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Ein Schritt näher zum Gaskraftwerks in Niš - PS und SOCAR unterzeichnen die grundlegenden Kooperationsbedingungen für Entwicklung, Bau und Betrieb des Kraftwerks

Quelle: eKapija Dienstag, 02.06.2026. 09:27
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Abbildung (FotoSvietlieisha Olena/shutterstock.com)Abbildung
Elektroprivreda Srbije (EPS) und SOCAR aus Aserbaidschan haben die Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit für die Entwicklung, den Bau und den Betrieb des Gaskraftwerks in Niš unterzeichnet. Das Dokument definiert die wichtigsten Grundsätze für die Gründung eines gemeinsamen Unternehmens zur Entwicklung und Umsetzung des Projekts sowie die zentralen kommerziellen Aspekte der künftigen Zusammenarbeit.

Unterzeichnet wurde das Dokument von EPS-CEO Dušan Živković und Rovshan Najaf, Präsident von SOCAR, im Rahmen der Energiewoche in Baku.

- Die Unterzeichnung dieses Dokuments ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des Projekts, das die Energiesicherheit Serbiens weiter stärken und zur Diversifizierung der Energiequellen sowie zur Energiewende beitragen wird. Ziel ist es, bis 2030 eine neue Grundlastkapazität von bis zu 500 MW im Netz zu installieren - sagte die Ministerin für Bergbau und Energie, Dubravka Đedović Handanović.

Sie betonte, dass die Zusammenarbeit mit SOCAR die enge Partnerschaft zwischen Serbien und Aserbaidschan im Energiebereich bekräftigt und Raum für neue gemeinsame Projekte von beiderseitigem Interesse eröffnet.

- Mit diesem Projekt setzt EPS die Transformation seines Produktionsportfolios fort und stärkt seine Kapazitäten für eine stabile und zuverlässige Stromversorgung von Bürgern und Unternehmen. „Die Partnerschaft mit SOCAR ermöglicht es uns, Erfahrung und Ressourcen zu bündeln, um ein modernes Energiekraftwerk zu errichten, das zur langfristigen Nachhaltigkeit des serbischen Stromnetzes beitragen wird - sagte Dušan Živković nach der Unterzeichnungszeremonie.

Das Gasturbinenkraftwerk in Niš ist laut EPS ein strategisches Energieprojekt im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Serbien und Aserbaidschan. Die beiden Länder unterzeichneten im Februar dieses Jahres in Anwesenheit ihrer Präsidenten ein entsprechendes Abkommen.
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