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USA verschieben Sanktionen gegen NIS um weitere acht Tage bis zum 8./9. Oktober

Quelle: Beta Sonntag, 28.09.2025. 14:51
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(FotoPrint screen / Google maps)
Die USA haben die Verhängung von Sanktionen gegen Naftna industrija Srbije (NIS) um weitere acht Tage, bis zum 8./9. Oktober, verschoben, wie der staatliche Fernsehsender RTS erfuhr.

Laut der jüngsten Verschiebung sollten die Sanktionen gegen NIS am Mittwoch, dem 1. Oktober, in Kraft treten. Wie RTS erfuhr, entschied sich die US-Seite jedoch nach Verhandlungen unter der Leitung von Aleksandar Vučić, diese Frist um weitere acht Tage zu verschieben.

Der serbische Präsident hatte RTS zuvor mitgeteilt, dass erneut Gespräche mit amerikanischen Partnern geführt worden seien, um erneut um eine Verschiebung der Sanktionen gegen NIS zu bitten.

Während man am Vortag noch abwartete, ob die Amerikaner die Umsetzung der Sanktionen verschieben würden, gab NIS-CEO Kirill Tyurdenev eine Erklärung ab. Er sandte einen Brief an die Mitarbeiter, in dem er betonte, was passieren würde, wenn Banken aufgrund der Einführung von Sanktionen die Zusammenarbeit mit NIS einstellen würden.

Diese achttägige Verschiebung ist das siebte Mal, dass die USA die Umsetzung von Sanktionen gegen NIS verschoben haben.
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