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NIS bat Washington um eine erneute Verschiebung der Sanktionen – Vučić hat „Angst, dass es nicht passieren wird“

Quelle: RTS Freitag, 19.09.2025. 11:10
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(FotoPrint screen / Google maps)
Das serbische Mineralölunternehmen "Naftna industrija Srbije" (NIS) hat beim US-Finanzministerium einen neuen Antrag auf Verschiebung der Sanktionen gestellt, da die letzte einmonatige Verlängerung am 26. September ausläuft.

Bisher hat die US-Regierung die Betriebslizenz von NIS sechsmal verlängert.

NIS steht aufgrund der russischen Mehrheitsbeteiligung auf der Sanktionsliste, weshalb das Unternehmen Washington im März gebeten hat, NIS von dieser Liste zu streichen.

Im Fernsehsender Blic sagte der serbische Präsident Aleksandar Vučić, er befürchte, dass es keinen weiteren Aufschub der Sanktionen gegen NIS geben wird.

- Ich befürchte, dass dies nicht mehr passieren wird, und ich befürchte, dass wir uns in einer äußerst schwierigen Situation befinden werden. Ich werde im Gespräch mit Marco Rubio mein Bestes geben - sagte Vučić.
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