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Mangel an Schweinefleisch in Serbien - Importe um 300% gestiegen

Quelle: RTV Mittwoch, 17.09.2025. 13:40
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(Fotosofia dench/Flickr.com)
Zwar wurden bereits erste Maßnahmen zum Schutz der Produzenten wie beispielweise empfohlene Einkaufspreise eingeführt, doch die Produzenten warnen, dass diese Änderungen nicht ausreichen.

Wie lässt sich die heimische Produktion besser schützen und die Importabhängigkeit verringern, welche Maßnahmen wurden ergriffen und was müssen Bürger über Qualität und Herkunft von Fleisch auf dem einheimischen Markt wissen?

- Die Schweinefleischimporte sind um 300 bis 500% gestiegen, weil Serbien nicht über genügend einheimisches Fleisch verfügt - sagt Mladen Alfirović aus dem Serbischen Schweinezüchterverband.

Die einheimische Produktion decke, laut seinen Worten, nur 30-40% der Nachfrage auf dem einheimischen Markt

Ein weiteres Problem, wenn es um Verbraucher geht, sei der Mangel an Informationen über die Herkunft von Fleisch, behaupten Schweinezüchter.

- Was in unserem Land bisher gefehlt hat, ist die vollständige und konsequente Umsetzung des Lebensmittelgesetzes - betont Alfirović.

Er fügte auch hinzu, dass der Landwirtschaftsminister, Dragan Glamočić, das Problem erkannt und gesagt habe, dass so etwas nicht mehr passieren sollte.

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