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Treffen mit Transportunternehmen angesetzt für den 25. Februar

Quelle: Politika Sonntag, 22.02.2026. 18:13
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Abbildung (FotoShutterstock/Michaelvbg)Abbildung
Die für den 25. Februar angesetzten Entscheidungen der Arbeitsgruppe der Europäischen Kommission könnten für das weitere Vorgehen der Transportunternehmen aus der Region entscheidend sein. Diese warnen seit Monaten, dass die Regeln für den Aufenthalt im Schengen-Raum ihre Arbeit unmittelbar gefährden. Vertreter des Transportsektors erklären, dass sie trotz ihrer Bereitschaft zu neuen Protesten und Blockaden auf eine institutionelle Lösung warten werden. Sie hoffen, dass die Europäische Kommission konkrete Maßnahmen einleitet, die die Einführung eines Sonderstatus für Berufskraftfahrer aus den Ländern des Westbalkans ermöglichen würden.

Der Präsident des Wirtschaftsverbands „Internationaler Transport“, Neđo Mandić, erklärt, dass die Transportunternehmen die Entscheidungen der Arbeitsgruppe der Europäischen Kommission abwarten und anschließend über das weitere Vorgehen entscheiden werden.

Er führte aus, dass die Transportunternehmen aus Serbien mit ihren Kollegen aus Bosnien und Herzegowina, die ebenfalls unzufrieden sind, in Kontakt stehen. Die Organisation von Grenzblockaden sei kein Problem, doch dürfe niemandem Schaden zugefügt werden, wenn eine institutionelle Lösung möglich sei.
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