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Regierung hat das Hafengebiet des Massengutterminals in Krnjača festgelegt – Republik Serbien hat ein Vorkaufsrecht für die Hafeninfrastruktur

Quelle: eKapija Montag, 22.12.2025. 11:07
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(FotoECOlogica URBO/Zahtev za određivanja obima i sadržaja studije o proceni uticaja na životnu sredinu, screenshot)
In der letzten Sitzung verabschiedete die serbische Regierung den Erlass zur Festlegung des Hafengebiets des Massengutterminals im neuen Belgrader Hafen in Krnjača.

Das Hafengebiet des Massengutterminals im neuen Belgrader Hafen Krnjača wurde, wie bereits erwähnt, gemäß der Strategie zur Entwicklung des Wasserverkehrs der Republik Serbien für den Zeitraum 2015–2025, raum- und städtebaulichen Planungsdokumenten sowie wasserwirtschaftlichen Planungsdokumenten festgelegt.

Die geplante Gesamtfläche des Hafengebiets dieses Terminals beträgt etwas mehr als 57 Hektar. Ein integraler Bestandteil des Hafengebiets ist der durch Koordinatenpunkte abgegrenzte Ankerplatz des Terminals.

– Auf Grundlage dieser Verordnung werden das Hafengebiet und das Vorkaufsrecht der Republik Serbien an der Hafeninfrastruktur und den Überbauten im Grundbuch eingetragen. Das für Verkehrsangelegenheiten zuständige Ministerium wird die erforderlichen Unterlagen an das zuständige Rechtsamt übermitteln, welches die Bekanntmachung umsetzt – so heißt es in dem verabschiedeten Dokument.

Wir möchten Sie daran erinnern, dass im August dieses Jahres nach langer Zeit endlich ein konkreter Schritt hinsichtlich des seit Jahren angekündigten Terminals unternommen wurde: Die Unternehmen, die die technische Projektüberwachung für die Baugenehmigung durchführen werden, wurden im Rahmen der von der Hafenbehörde Anfang Juli veröffentlichten Ausschreibung ausgewählt. Die Gewinner dieser Ausschreibung waren das Verkehrsinstitut CIP, das Bauunternehmen Axis mit Sitz in Sremska Kamenica und Statik aus Kovino, die als einzige ein Angebot für diesen Auftrag abgegeben hatten.


Der Bau des Massengutterminals (Zuschlagstoffe) des Belgrader Hafens ist am linken Donauufer, etwa zwischen Flusskilometer 1161 und 1159+500 in Krnjača, geplant. Die Bauarbeiten sollen in zwei Phasen erfolgen. Die erste Bauphase umfasst den Bau der Betriebsküste, die Errichtung und Gestaltung des Terminalgeländes, die Anlage des Terminalwasserbereichs, den Bau von Küstenbefestigungen an den Flanken des Terminalgeländes, den Bau von internen Straßen, Wasserversorgungs-, Hydranten- und Abwassernetzen sowie von Stromversorgungsanlagen mit Beleuchtung und Telekommunikation. Ebenfalls Teil der ersten Phase sind der Bau eines Verwaltungsgebäudes mit Fahrzeugzufahrtskontrolle und eines Gebäudes neben der Fahrzeugwaage, der Bau einer Anschlussverteilungsanlage, zweier Umspannwerke sowie von Zäunen mit Fußgänger- und Fahrzeugtoren.

Die zweite Bauphase umfasst den Bau der Anlagen des Hafenbetreibers entsprechend der Dynamik der Aktivierung des Gesamtkomplexes. Diese Anlagen sind nicht Gegenstand dieses Projekts. Wie bereits angekündigt, sind im Rahmen des betreffenden Terminalprojekts eine Rohstoffkippe, Teilterminals zur Sand- und Kiestrennung, Teilterminals für Zuschlagstoffe für Beton und Betonasphalt-Unterbauten, ein Korridor für die Gleisverlegung, Verkehrsflächen, Parkplätze und Grünflächen geplant.

Die öffentliche Ausschreibung für die Entwicklung eines Projekts zur Erlangung einer Baugenehmigung für den Bau eines Massengutterminals in Belgrad wurde 2023 von der Hafenbehörde durchgeführt. Zur Erinnerung: Vor genau zwei Jahren stellte die Hafenbehörde beim zuständigen Ministerium einen Antrag auf Festlegung des Umfangs und Inhalts der Umweltverträglichkeitsprüfung für den Bau eines Massengutterminals (Aggregate) im neuen Belgrader Hafengebiet Krnjaca. Damals wurde der Gesamtinvestitionswert auf rund 83,4 Millionen Euro geschätzt, und der Baubeginn für 2023 sowie die Fertigstellung für 2027 angekündigt.

Dieses Terminal wird eines von zwei geplanten Terminals an zwei Standorten im Hafengebiet des neuen Belgrader Hafens sein. Jenseits des Terminals in Krnjača soll der neue Haupthafen von Belgrad laut früheren Informationen von eKapija flussaufwärts der Punin-Brücke auf der Banater Seite liegen, jedoch nicht im Gebiet der Beljarica, die zuvor aufgrund ihres Lebensraums für zahlreiche geschützte Vogelarten umstritten war. Der Standort befindet sich allerdings in unmittelbarer Nähe.


D. A.
Šta imamo u krugu od:
1 km
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5 km
10 km
15 km
Fotografije:
Opis:
Planirani terminal za rasute terete biće otvorenog tipa, sa operativnom obalom dužine 630 metara i šest pretovarnih mesta (vezova) ukupne dužine 105 metara.

U okviru projekta predviđena je izgradnja operativne obale i nasutog prostora terminala, deponija s sirovim materijalom, podterminala za separaciju peska i šljunka, podterminala za agregat za beton i baze za beton i asfalt, upravne zgrade sa kontrolom kolskog ulaza i zgradom uz vagu, objekata za lučke operatere, trafostanice i priključnog razvodnog postrojenja, saobraćajnih površina i parkinga, koridora za prolaz železničkog koloseka prema PDR-u luke, kao i zelenih površina.

Upravna zgrada biće spratnosti P+1, sastavljena od 18 kontejnerskih jedinica, sa kancelarijama, prostorijama za video-nadzor i salom za sastanke. U zaleđu vezova biće izgrađeno 12 zgrada za lučke operatere, što predstavlja maksimalan broj mogućih operatera na lokaciji.

Obuhvaćena je površina od oko 57,9 hektara. (2025)
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Investicije na lokaciji:

2020 - 2025.

Izgradnja Terminala

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