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Srbijavoz nimmt Kredite in Höhe von 42 Millionen Euro für den Kauf neuer Schlafwagen auf – Werden die Züge wieder nach Thessaloniki, Villach, Wien, München und Prag fahren?

Quelle: eKapija Donnerstag, 13.11.2025. 12:40
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Podeli
Abbildung (Fotopotowizard/shutterstock.com)Abbildung
Die serbische Regierung hat den Gesetzentwurf zur Bestätigung des Garantieabkommens zwischen der Republik Serbien und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) verabschiedet. Serbien übernimmt damit die Garantie für die Verpflichtungen von Srbijavoz aus einem Darlehen zum Kauf von zwölf neuen Schlafwagen.

Wie in der Gesetzesbegründung erläutert, unterzeichnete der Staat am 31. Oktober ein Garantieabkommen mit der EBWE, das die Verpflichtungen von Srbijavoz aus einem Darlehen in Höhe von 42 Millionen Euro absichert.

Das Abkommen sieht vor, dass die Republik Serbien als Garantiegeberin alle finanziellen Verpflichtungen von Srbijavoz bedingungslos übernimmt, einschließlich der Rückzahlung von Kapital und Zinsen gemäß dem Darlehensvertrag sowie der Erfüllung aller weiteren Verpflichtungen aus diesem Vertrag.


Das Projekt umfasst drei Teile: die Beschaffung der neuen Schlafwagen, die Gebühren für die Verpflichtung zur Durchführung des öffentlichen Verkehrs und die geberfinanzierte technische Unterstützung, einschließlich der Beauftragung von Beratern zur Überprüfung des Vertrags über die Verpflichtung zur Durchführung des öffentlichen Verkehrs gemäß internationaler Standards.

Die geplante Fertigstellung des Projekts ist der 31. Dezember 2028.

Derzeit nur vier Schlafwagen in der Flotte

Derzeit verfügt die Srbijavoz-Flotte über vier Schlafwagen im Alter von 40 bis 60 Jahren, die nicht den EU-Standards entsprechen und aufgrund ihrer begrenzten Geschwindigkeit und technischen Ausstattung für internationale Strecken ungeeignet sind.

Die Beschaffung von zwölf neuen, hochmodernen Schlafwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h ist, wie bereits erwähnt, ein strategischer Schritt zur Modernisierung des Unternehmens. Erwartet werden eine deutliche Verbesserung der Servicequalität, eine Kapazitätserhöhung und eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit auf dem europäischen Markt.

Die neuen Schlafwagen werden komfortableres und sichereres Reisen ermöglichen. Serbien wird voraussichtlich die direkten Bahnverbindungen zu wichtigen europäischen Zielen wie Thessaloniki, Villach, Wien, München und Prag wiederherstellen.

I. Ž.
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