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USA: Entweder Verkauf der NIS an „nicht-russische“ Unternehmen oder Verstaatlichung

Quelle: RTS Mittwoch, 29.10.2025. 09:48
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(FotoPrint screen / Google maps)
Was die USA betrifft, gibt es laut inoffiziellen Informationen aus diplomatischen Kreisen zwei Lösungen für NIS: den Verkauf der russischen Anteile an einen unabhängigen Investor oder die Verstaatlichung der Gazprom- und Gazpromneft-Anteile.

Die Quelle gibt an, dass die USA keinen anderen Kompromiss zur Lösung des Sanktionsproblems gegen NIS sehen.

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte kürzlich, die Verstaatlichung sei die letzte Option. Die diplomatische Quelle erwiderte: „Manchmal ist die letzte Option die beste.“

Jede „kreative“ Lösung, so die Quelle, müsse darauf hinauslaufen, dass Russland in Serbien keine Gewinne mehr erziele, mit denen es den Krieg in der Ukraine finanzieren würde.

US-Beamte haben mehrfach betont, dass sich die Sanktionen nicht gegen Serbien oder serbische Bürger richteten, sondern Teil einer umfassenderen Strategie seien, um Russland zum Beenden des Krieges zu bewegen.

Gestern erklärte der Präsident, er erwarte bis Ende der Woche oder im Laufe der nächsten Woche Antworten bezüglich Naftna industrija Srbije.

Am 9. Oktober verhängte Washington Sanktionen gegen NIS aufgrund der russischen Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen.

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