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EXPO-Fertigbauten sollen nach der Ausstellung für Turnhallen, Schulen und andere öffentliche Einrichtungen genutzt werden – Belgrader Philharmonie, Oper und Kabarett in Halle 1 der aktuellen Messe?

Quelle: eKapija Dienstag, 30.06.2026. 14:11
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Halle 1 als zukünftige Bühne und Musikfläche (FotoSiniša Mali/Instagram)<span class="HwtZe"><span class="jCAhz><span class=">Halle 1 als zukünftige Bühne und Musikfläche</span></span>
Die für die EXPO 2027 errichteten Fertigbauten werden nach der Fachmesse einer neuen Nutzung zugeführt, wie Belgrads Stadtdirektor Miroslav Čučković bekannt gab.

Die 29 Fertigbauten, so Čučković gegenüber Newsmax Balkan, werden bedarfsgerecht in ganz Serbien verteilt.

- Sie werden als Turnhallen, Schulen und andere öffentliche Einrichtungen genutzt, und das Ministerium für Kommunalverwaltung erstellt bereits eine Bedarfsanalyse - betonte Čučković.

Besonders bemerkenswert ist Čučkovićs Ankündigung einer neuen kulturellen Nutzung für einige Belgrader Einrichtungen, allen voran Halle 1 der Belgrader Messe. Diese Halle soll, wie er hervorhob, für die Belgrader Philharmonie, Oper und Kabarett umfunktioniert werden.

Zur Erinnerung: Vor etwa zweieinhalb Jahren veröffentlichte Finanzminister Sinisa Mali die ersten Entwürfe und Informationen zu dem Plan, Halle 1 nach dem Umzug der Belgrader Messe von ihrem jetzigen Standort als Kulturgut für die Belgrader Oper umzubauen und mit mehreren Bühnen auszustatten. Wie erwartet, wurde kurz nach dieser Ankündigung die Frage aufgeworfen, wie geeignet das Messegelände für diese Zwecke sei.

Bislang wurde jedoch nicht öffentlich erwähnt, ob dort zukünftig auch eine Bühne für das Belgrader Philharmonische Orchester entstehen soll.

Nationale Konzerthalle (FotoUNDP / Amanda Levete Architects)<span class="HwtZe"><span class="jCAhz><span class=">Nationale Konzerthalle</span></span>

Als fester Spielort für das Belgrader Philharmonische Orchester ist die neue Nationale Konzerthalle in Neu-Belgrad seit Jahren im Gespräch; die Baugenehmigung wurde Anfang des Jahres erteilt. Den Wettbewerb für dieses Gebäude gewann vor vier Jahren das Londoner Architekturbüro Amanda Levete Architects (AL_A).

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