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Regierung hat einen Raumordnungsplan für den Bergbaukomplex Čukaru Peki und Malka Golaja veröffentlicht

Quelle: eKapija Montag, 22.06.2026. 09:26
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(FotoeKapija / Aleksandra Kekić)
Die serbische Regierung hat beschlossen, einen Raumordnungsplan für das Sondergebiet des Bergbau- und Hüttenkomplexes Čukaru Peki und Malka Golaja zu entwickeln und damit die Planungsvorbereitungen für die weitere Entwicklung eines der größten Bergbaugebiete des Landes einzuleiten.

Der Plan erstreckt sich auf Teile der Stadtgebiete von Bor und Zaječar. Im Gebiet von Bor umfasst er die gesamten Katastergemeinden Slatina, Metovnica, Donja Bela Reka und Ostrelj sowie Teile der Katastergemeinden Brestovac und Šarbanovac. Im Gebiet von Zaječar schließt der Plan die gesamte Katastergemeinde Nikoličevo und einen Teil der Katastergemeinde Zvezdan ein; die endgültige Grenze wird im Planentwurf festgelegt.

Wie im Beschluss dargelegt, ist das Ziel des Raumordnungsplans, die Voraussetzungen für die Entwicklung des Bergbau- und Hüttenkomplexes im Einklang mit den Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung und der integrierten Raumplanung zu schaffen. Das Dokument wird eine detaillierte Ausführung der geplanten Ziele enthalten, die deren direkte Umsetzung durch die Erteilung von Standortbedingungen ermöglichen wird.


Plangrenzen (FotoOdluka o izradi Prostornog plana područja posebne namene rudarsko-metalurškog kompleksa Čukaru Peki i Malka Golaja)<span class="HwtZe"><span class="jCAhz><span class=">Plangrenzen</span></span>

Die Frist für die Ausarbeitung des Entwurfs des Raumordnungsplans beträgt 12 Monate ab Inkrafttreten des Beschlusses. Die Mittel für die Ausarbeitung werden von der Firma Serbia Zijin Mining doo Bor bereitgestellt. Verantwortlich für die Ausarbeitung des Plans ist die Agentur für Raum- und Stadtplanung der Republik Serbien.

Im Rahmen der Ausarbeitung des Plans werden eine strategische Umweltverträglichkeitsprüfung sowie eine Studie zum Schutz unbeweglichen Kulturguts gemäß der Stellungnahme des Kulturministeriums erstellt.

Nach Abschluss der Entwicklung wird der Entwurf des Raumordnungsplans 30 Tage lang in den Stadtverwaltungsgebäuden von Bor und Zajecar zur öffentlichen Einsichtnahme ausgelegt.

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