EU hat keine konkrete Lösung für die Probleme der Transportunternehmen auf dem Westbalkan
Abbildung (FotoPixabay / blende12)
Die Europäische Kommission betont, dass die EU „die Bedeutung des Straßentransports, der fast 80 Prozent des Handels mit der Region ausmacht, sowie die Bedeutung der Berufskraftfahrer für die bilateralen Handelsbeziehungen anerkennt“ und dass an einer Lösung gearbeitet wird.
Die EK erinnert daran, dass nach dem ersten Treffen mit den Ministern der betroffenen Länder eine technische Arbeitsgruppe gebildet wurde, die sich bereits mehrfach getroffen hat.
- Ziel ist es, ein klares Verständnis der Funktionsweise des Ein- und Ausreisesystems zu gewährleisten und Maßnahmen zur Abmilderung möglicher negativer Folgen zu prüfen - so der Sprecher.
- Dies kann Änderungen nationaler Gesetze zur Erteilung langfristiger nationaler Visa umfassen - teilt die Europäische Kommission N1 mit und ergänzt, dass die Arbeiten fortgesetzt werden.
- Unsere oberste Priorität ist die Sicherheit der Europäer. Das EES ist Teil dieses Ziels. Dieses System führt keine neuen Anforderungen hinsichtlich der Dauer von Kurzaufenthalten im Schengen-Raum ein. Es bewirkt vielmehr eine bessere Umsetzung bestehender Regeln und die systematische Aufdeckung von Unregelmäßigkeiten - erinnert die EU-Kommission.
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