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NBS: Behauptungen, dass Sanktionen gegen die Zentralbank verhängt werden, stellen eine unbegründete Panikmache dar

Quelle: Beta Donnerstag, 30.10.2025. 14:33
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Podeli
(FotoShutterstock/zrad)
Die Nationalbank Serbiens (NBS) erklärte heute, dass die Medienmeldungen, wonach Sanktionen gegen die Zentralbank aufgrund von Dina-Kartenzahlungen an NIS-Tankstellen „nahezu sicher“ seien, eine unbegründete Panikmache darstellten.

- Die Dina-Karte ist ein Zahlungsmittel im Inland, genau wie der Dinar, also für Bargeld und Sofortzahlungen vorgesehen - so die NBS.

Es wird betont, dass die Angelegenheit um NIS auf höchster Regierungsebene behandelt wird und die Öffentlichkeit rechtzeitig informiert wird, sobald konkrete Lösungen gefunden sind.

Das Portal Nova.rs berichtete, dass US-Behörden der NBS mit Sekundärsanktionen wegen Zahlungen mit der Dina-Karte an NIS-Tankstellen gedroht hätten. NIS unterliegt aufgrund seiner mehrheitlich russischen Beteiligung US-Sanktionen.

Laut einer Quelle von Nova.rs werden Sanktionen verhängt, sollte diese Praxis anhalten.
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