Die Verwendung von recycelten Kunststoffkugeln, die schweren Beton an allen Stellen ersetzen, an denen dies aus statischen Gründen nicht erforderlich ist, trägt auch zum Umweltschutz beim Bau des Delta House bei. Neben der Tatsache, dass die Menge des verwendeten Betons und damit das Gewicht der Struktur geringer ist, ermöglicht dieses System auch die Herstellung deutlich dünnerer Platten beim Bau von Gebäuden.
Diese scheinbar ungewöhnliche Technologie beinhaltet das Platzieren von Kugeln zwischen den oberen und unteren Bewährungsnetzen, d. H. in der Zone der Platte, die nicht die Stütze der Struktur ist, wonach der Beton mit der obligatorischen Vibration gegossen wird, damit die Betonmischung gleichmäßig verteilt wird und die zukünftigen Rippen bildet. Sobald der Beton ausgehärtet ist, verhält sich diese Konstruktion wie jede andere.
Die Verwendung dieser Technologie hat zwei Vorteile für die Erhaltung der Umwelt. Die Kugeln selbst bestehen nämlich zu 100% aus recyceltem Kunststoff, und die Tatsache, dass die Menge des verwendeten Betons reduziert werden kann, führt zu einer Verringerung der CO2-Emissionen in die Atmosphäre.
Durch die Verwendung von recycelten Kunststoffkugeln im Delta House-Bau konnten 1600 m3 Beton eingespart und das Gewicht des Baus um 4000 Tonnen reduziert werden.
Die Verwendung von Hohlplatten reduzierte die Anzahl der Säulen und ermöglichte größere Spannweiten von bis zu 10,8 m ohne zusätzliche Träger. Durch die Installation von 100.000 Bällen beim Bau eines neuen Bürogebäudes wird der CO2-Ausstoß um 336 t reduziert.
Weitere Informationen zum neuen Delta House-Bürogebäude finden Sie unter
www.deltahouse.rs.