Pläne zum Bau eines Wohn- und Geschäftsgebäudes auf dem Standort "Bubanjski heroji" in Niš
(Niš)
Der Stadtrat von Niš beschloss, den unbebauten Baugrundstück im öffentlichen Eigentum auf dem Standort "Bubanjski heroji" zu veräußen. Die Bebaung von 15 ha in der ehemaligen Kaserne "Bubanjski heroji" wäre, laut dem Bürgermeister Miloš Simonović, eine der größten Investitionen in Niš in den vergangenen 20 Jahren. Die Stadt sollte hier einen Wohn- und Geschäftskomplex bekommen. 21% aller Wohneinheiten sollten den Streitkräften Serbiens zur Verfügung gestellt werden. Es handele sich um mehr als 200 Wohnungen für Militärangehörige, so Simonović.
Hier angewandtes Modell für die Zusammenarbeit zwischen den Streitkräften Serbiens und der Stadt Niš ist ein gutes Beispiel für andere Selbstverwaltungen, die mit dem Verteidigungsminsiterium zusammenarbeite n wollen, glaubt der Bürgermeister von Niš.
Die Stadt Niš bestätigt dadurch noch einmal seine gute Praxis in der Zusammenarbeit mit der Regierung Serbiens, vor allem, wenn es um die Verwandlung des Militär- in das zivile Eigentum geht, sagte Simonović und kündigte die Verhandlungen über die Übernahme des Kulturzentrums der Streitkräfte Serbiens und seine Verwandlung in ein modernes Kongresszentrum an.
Der Immobilientausch mit den Streitkräften Serbiens wurde nach achtjährigen Ankündigungen und Verhandlungen durch Unterzeichnung eines Vertrags zwischen der Stadt Niš und des Verteidigungsministeriums beendet. Die Stadt Niš ist die erste in Serbien, die diese Prozedur erfolgreich zu Ende geführt hat.

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