Quelle: eKapija | Mittwoch, 03.02.2010.| 11:46
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Größte Marina für Superjachten im Mittelmeerraum bald in Tivat – Luxuriöse Wohnungen, Restaurants, Boutiquen und Sportanlagen im Komplex „Porto Montenegro“

Die größte Marina für Superjachten im Mittelmeerraum, “Porto Montenegro” in Tivat, soll bis Sommer um weitere 100 Ankerplätze erweitert werden. Luxuriöse Wohnungen, Restaurants, Boutiquen, die weltbekannte Marken bieten, Sportanlagen mit einem modernen Fitness- und Squaschzentrum, Tennisplätze und Kegelbahn, Studios für Yoga und Aerobic – alles das soll Jachtbesitzern und Touristen ab dem Juni dieses Jahres zur Verfügung stehen.

Das Dienstleistungsangebot soll bald durch Überholung und Wartung von Yachten und Motorbooten ergänzt werden. In Zusammenarbeit mit der Werft „Bijela” gründen “Porto Montenegro” und die französische “CompositeWorks” ein gemeinsames Unternehmen zuständig für den Bau und Verwaltung einer Anlage zur Überholung von Jachten aller Größen.

Eine Parzelle von 3 ha, nur drei Seemeilen von der Marina „Porto Montenegro“ entfernt, ist für das neue Unternehmen vorgesehen. Geplant ist ein Dienstleistungsangebot wie in der Werft des Unternehmens „CompositeWorks“ in Frankreich. Das neue Unternehmen soll seine Tätigkeit im Herbst 2010 aufnehmen und bald viele spezialisierte Zulieferern engagieren.

- Diese Partnerschaft stellt einen großen Schritt weiter in der Realisierung unserer Vision dar, die Superjachtindustrie nach Montenegro zu bringen. Superjachtbesitzer haben bisher die Adria vermieden, weil sie hier oft keinen zuverlässigen Dienstleister finden konnten, der besondere Probleme und Bedürfnisse von Superjachtbesitzern versteht. Durch Gründung eines gemeinsamen Unternehmens mit „CompositeWorks“ wollen wir Besitzer von größeren Jachten zum längeren Aufenthalt in Tivat ermutigen, weil es sich um einen spektakulären Ausgangpunkt für Kreuzfahrten durch die Adria handelt – sagte Oliver Corlete, Exekutivdirektor des Unternehmens „Adriatic Marineas“, zuständig für das Projekt „Porto Montenegro“.

Der Entwicklungsplan für “Porto Montenegro” sieht den Bau einer modernen Marine mit 600 Ankerplätzen, 140 davon für Superjachten. Bestehende 85 Ankerplätez in der montenegrinischen Marine sind bis Juni 2010 reserviert.

- „CompositeWorks“ freut sich auf den Einstieg in einen neuen Markt, der sich bald zu einem der größten Konkurrenten von Südfrankreich entwickeln könnte. Mit seiner beeindruckenden Seefahrtgeschichten, erfahrenen Arbeitskräften und günstiger geographischen Lage (Nähe zu den beliebtesten Kreuzfahrtzielen im Mittelmeerraum wird sich Montenegro bald zu einem neuen Jachtzentrum entwickeln – glaubt Ben Mennem, Mitgründer des Unternehmens „CompositeWorks“.

Luxuriöseste Superjachten in der Welt können sich hier mit Kraftstoff steuerfrei versorgen. Sie können das Yacht Assist Programm nutzen. Der Status eines internationalen Grenzübergangs erleichtert und beschleunigt alle administrativen Prozeduren beim Betreten des Landes.

Komplex "Porto Montenegro"

In der Marina soll ein “Porto Montenegro Sports Club” mit einem modernen Fitness-, Tennis- und Squaschzentrum, Yoga- und Aerobicstudio gebaut werden.

Die Siedlung “Porto Montenegro” wächst langsam. Der erste Teil des Komplexes, „Teuta“, mit 29 luxuriösen Wohnungen soll schon im Juni dieses Jahres bezugsfrei werden. Bald beginnen der Bau von weiteren zwei Komplexen „Zeta“ und „Ozana“.

Mit einem authentischen Mittelmeerambiente und Stimmung, charakteristisch für Küstenstädte in Süditalien und Frankreich könnte sich „Porte Montenegro“ bald zu einem der führenden Reiseziele für Motorboot- und Yachtbesitzer in Europa entwickeln. Man will für den nächsten Sommer mehrere Ladenlokale für Boutiquen und Restaurants fertig stellen.

Als Hauptinvestor erscheint Peter Munk, Gründer und Vorsitzender des Unternehmens „Barrick Gold“, eines der größten Herstellers von Gold mit Sitz in Toronto. Zu Investoren gehören auch Bernard Arnault, Gründer und Inhaber von LVMH, französischen Konglomerats, das Marken wie Louis Vitton, Dior oder Fendi unter Kontrolle hat, der britische Lrod Jacob Rothschild und sein Sohn Nathaniel Rothschild, sowie der russische Milliardär Oleg Deripaska.

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