Vertrag über Bau einer Kläranlage in Bor unterzeichnet - Investition im Wert von 50 Mio. EUR
Montag, 17.03.2014.
06:02
Die Kläranlage für Abwasser aus Industrieanlagen sollte bis Ende des Jahres und der Teil für Siedlungsabwässer etwa später vollendet werden. Man wird dadurch das jahrzehntelange ökologische Problem der Bewohner des Dorfs Slatina bei Bor lösen.
Der Vertrag sieht den Bau einer Kläranlage für Industrieabwässer aus der Kupferholding "RTB Bor" sowie für Siedlungsabwässer aus dem Kanalisationsnetz der Stadt Bor vor.
Das Projekt wird bis 80% mit Spende der europäischen Fonds und der Bundesrepublik Deutschland, dank der großen Hilfe der deutschen Botschaft in Serbien finanziert, sagte der Generaldirektor von "RTB Bor" Blagoje Spaskovski. Restliche 20% sollte die Stadtverwaltung gemeinsam mit "RTB Bor" verschafen.
- Aufgrund der bisher durchgeführten Untersuchungen und der Dokumentation, die wir bisher erhalten haben, brauchen wir zwei Kläranlagen auf zwei Standorten. Der Wert des Projekts könnte, unseren Einschätzungen zufolge, 50 Mio. EUR erreichen. Unsere Hauptaufgabe ist die vollständige Abwasseraufbereitung - sagte Günther Hefner, Geschäftsführer der "BDH Consulting Group" in einem Interview für "Tanjug".

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