Jagodina investiert 4,5 Mio. Euro in Modernisierung der Kanalisation und Wasserversorgung
Montag, 23.12.2013.
01:33
Das öffentliche Kommunalunternehmen "Standard" begann mit der Umsetzung des von der deutschen Förderbank KfW finanzierten Projekts "Wasserversorgung und Kanalisation" im Wert von 4,5 Mio. Euro in Jagodina, gab der Generaldirektor Dragan Lukić bkannt.
Es handelt sich um ein Projekt der Regierung Serbiens und Bundesregierung namens "Wasserversorgung und Kanalisation in Gemeinden mittlerer Größe in Serbien", das ab diesem Herbst in Jagodina, Leskovac, Vranje, Aleksniac, Pirot und Trstenik umgesetzt wird. Der Vertrag kostet 25 Mio. Euro.
- Wir werden in Jagodina 20 km Asbestzementrohre ersetzen, älter als zehn Jahre, und die Quelle in Ribar umbauen. Wir planen den Bao von drei neuen Brunnen mit einer Kapazität von 90 Litern in Sekunde - sagte Lukić für die Presse.
Durch das Engagement des Bürgermeisters, Dragan Marković-Palma, hat man die Realisierung eines der komplexesten Projekte - Umbau einer Kläranlage - im Wert von 6,5 Mio. Dinar vereinbart, unterstrich Lukić.
Der Umbau der Kläranlage beginnt Ende der nächsten Woche. Die Bundesregierung wird 95% der Kosten decken.
Der Vertrag mit der KfW wurde im Juni, im Einklang mit dem Beschluss des Stadtparlaments von Ratko Stevanović abgeschlossen.
Jagodina bekommt eine Spende von der KfW in Höhe von 30% des Projektwertes. Restliche 70% sollten mit einem Darlehen auf einer Laufzeit von 15 Jahren und zu minimalen Zins zurückgezahlt werden, sagte Stevanović für "Tanjug" nach der Unterzeichnung des Vertrags.
Jagodina erhielt bereits eine Subvention von dieser Bank in Höhe von 1,4 Mio. Euro für die Rekonstruktions einer Fernwärmeleitung und Modernisierung des städtischen Heizkraftwerks.
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