Neues Gesetz über öffentliches Beschaffungswesen ersparte uns 42,3 Mrd. Dinar
Mittwoch, 06.11.2013.
15:07
Das neue Gesetz über öffentliches Beschaffungswesen habe uns Einsparungen von 42,3 Mrd. Dinar im ersten Halbjahr dieses Jahres im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2012 gebracht, gab heute der Leiter der Behörde für öffentliche Beschaffungen, Predrag Jovanović, bekannt und fügte hinzu, dass man das Gesetz die Anwendung vereinfacht und die Transparenz erhöht habe.
Öffentliche Beschaffungen in Serbien haben im ersten Halbjahr 2013 insgesamt 130,54 Mrd. Dinar gekostet und in den ersten sechs Monaten 2012 172,84 Mrd. oder um ca. 25% mehr.
Das Gesetz trat am 1. April dieses Jahres in Kraft, weshalb wir mit viel besseren Ergebnissen in der kommenden Zeit rechnen können, unterstrich Jovanović an einer Pressekonferenz.
Der Bericht umfängt die ersten Effekte des neuen Gesetzes über öffentliches Beschaffungswesen. Der allgemeine Eindruck ist, dass es 2013 zu Verbesserungen aller wichtigen Indikatoren gekommen ist - betonte er.
Die Behörde für öffentliche Beschaffungen kündigte an, dass sie im Dezember dieses Jahres einen Plan zur Bekämpfung der Korruption in den folgenden zwei Jahren gemeinsam mit der Agentur für Bekämpfung der Korruption beschließen wird.
Die Behörde wird im Februar 2014 entscheiden, welche Beschaffungen durch direkte Verhandlungen und nicht durch Asschreibung realisiert werden können, was man im Vorjahr bei der Beschaffung von Medikamenten am meisten genutzt hat.
Die Beteiligung der ausländischen Bieter im ersten Halbjahr 2013 war bei 5%, zweimal niedriger als im Vergleichszeitraum 2012.

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