"Bassilichi" in Serbien - Italienisches Unternehmen kaufte "Asoft4Solution"
Mittwoch, 17.07.2013.
14:21
Das auf elektronische Zahlungssystem spezialisierte italienische Unternehmen "Bassilichi" will sein Geschäft auf den Balkan erweitern. Entweder wenn es um den Kauf von Eintrittskarten für Museen oder Lebensmitteln geht, gibt es immer mehr Menschen, die Bargeld nicht tragen möchten. Und das wurde rechtzeitig von diesm Unternehmen erkannt, weist Wiener "Wirtschaftsblatt" hin.
Die italienische Gruppe kaufte vor kurzem 80% der serbischen Firma "Asoft4Solution", spezialisiert auf den Einbau und die Wartung von POS-Terminals. Das Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 2 Mio. Euro und Sitz in Belgrad sollte Namen in "Bassilichi Central Eastern Europe" ändern. Das vor fünf Jahren gegründete Unternehmen ist in Bosnien und Herzegowina, Albanien und Montenegro tätig und verfügt über ein Netzwerk von 11.000 POS-Terminals.
- Durch diese Übernahme können wir unsere Präsenz im Ausland konsolidieren und neue Wachstums- und Entwikclungsmöglichkeiten im Bereich der elektronischen Zahlungssystemen nutzen. Durch "Bassilichi CEE" werden wir unsere Technologie durch Unternehmen mit Präsenz auf dem ganzen Balkan bieten - sagte der Präsident der italienischen Gruppe, Marco Bassilichi.
Das Unternehmen plant eine weltweite Expansion bis 2017 und bereitet sich für den Einstieg in den nordafrikanischen Markt vor.
BASSILICHI CEE d.o.o. Beograd

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