Investoren aus Aserbaidschan bis Ende März in Serbien
Dienstag, 12.02.2013.
17:04
Vertreter einiger Unternehmen aus Aserbaidschan, die der serbische Staatspräsident Tomislav Nikolic in der vergangenen Woche in Baku mit den Investitionsmöglichkeiten in Serbien bekannt gemacht hat, kommen bis Ende März nach Serbien, um die Details eines Projekts zum Bau einer Hotelanlage in Vrnjacka Banja, die Fortsetzung der Förderung im Bergwerk Stavalj, Verarbeitung und Lagerung von Gemüse zwischen Cacak und Kraljevo u.Ä. zu besprechen.
In einem Interview für "Tanjug" erklärt Predrag Mikic, Berater des serbischen Präsidenten für wirtschaftliche Fragen, dass Vertreter zahlreicher Unternehmen aus Aserbaidschan und anderen Ländern großes Interesse für die Schaffung neuer Arbeitsplätze in Serbien gezeigt haben. Es handele sich, seiner Meinung nach, um eine große Chance für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit.
Während des letzten Besuchs des Präsidenten Serbiens in Aserbaidschan wurden dortigen Unternehmern drei Projekte vorgestellt, darunter der Bau einer Hotelanlage, mehrerer Sportplätze und eines Spaßbads in Vrnjacka Banja.
Das Projekt hat großes Interesse geweckt. Eine Investition in Höhe von 100 Mio. Euro könnte sich, Einschätzungen zufolge, in vier bis viereinhalb Jahren lohnen - sagte Mikic.
Unternehmern aus Aserbaidschan wurde, darüber hinaus, das Projekt einer Freizone zwischen Cacak und Kraljevo, einschließlich des Flughafens "Ladjevci" vorgeschlagen. Es handelt sich um 22.000 m2 für die Verarbeitung, Konservierung und Lagerung von Gemüse in Kühlanlagen.
des Bergwerks und zum Bau des Wasserkraftwerks "Stavalj" in der Nähe der serbisch-montenegrinischen Grenze. Zwanzig Investoren, vor allem aus der Tschechischen Republik, zeigten bisher Interessen für dieses Projekt. Die Investition kann sich in diesem Falle innerhalb von fünf Jahren lohnen.
- Aserbaidschanische Unternehmer möchten Serbien besuchen und wir werden ihren Wunsch in den folgenden dreißig Tagen vom 26. Februar bis Ende März realisieren. Außer für drei erwähnte Projekte interessierten sich Unternehmer auch für den Bau der Verkehrsinfrastruktur, von Wasserkraftwerken und Verarbeitung von Obst und Gemüse - so Mikic.
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