Bindi Metals beginnt erste Bohrungen im Ravni-Projekt nahe Raška: „Es ist an der Zeit, das tatsächliche Goldvorkommen im Untergrund zu bestätigen“
Quelle: eKapija
Dienstag, 12.05.2026.
12:44
Dienstag, 12.05.2026.
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(FotoAI generisana ilustracija)
Die erste Phase des Programms umfasst rund 2.000 Meter Bohrungen an mehreren Schlüsselstellen innerhalb des Projektgebiets. Hauptziel der Geologen ist die Untersuchung von Zonen mit mutmaßlich bedeutenden Gold- und Kupferreserven, da die Region Raška für geologische Formationen bekannt ist, die denen der weltberühmten Minen von Bor und Majdanpek ähneln.
- Der Beginn der Bohrungen im Projekt Ravni ist ein Meilenstein für unser Unternehmen in Serbien. Wir sind überzeugt, dass dieser Standort ein enormes Potenzial birgt. Die ersten Oberflächenproben, die wir zuvor entnommen haben, wiesen auf hohe Goldkonzentrationen hin. Nun gilt es, die tiefer liegenden Vorkommen zu bestätigen - sagte Henry Bennett, CEO von Bindi Metals.
Dieser Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Goldpreise auf den Weltmärkten Rekordhöhen erreichen. Projekte wie „Ravni“ rücken dadurch in den Fokus globaler Investoren und der lokalen Wirtschaft, die von der potenziellen Eröffnung einer neuen Mine in der Zukunft erheblich profitieren könnte.
Das Unternehmen hat bereits in der Nähe ein Logistikzentrum errichtet und lokale Subunternehmer für die Feldarbeiten beauftragt.
Besonders attraktiv für Investoren ist die Nähe des Projekts zu bereits entdeckten Lagerstätten. Die Region Raska gilt in Bergbaukreisen zunehmend als „neue Hoffnung des europäischen Bergbaus“ und zieht Kapital aus Australien und Kanada an.
Die ersten Laboranalysen der Kernproben werden in den kommenden Wochen erwartet. Sollten die Bohrungen die Erwartungen bestätigen, plant Bindi Metals, das Explorationsgebiet auszuweiten und weiter in die Infrastruktur zu investieren.
Bindi Metals schloss die Übernahme des Ravni-Projekts im Februar 2024 offiziell ab, indem das Unternehmen die Projekte vom lokalen Unternehmen RedCreek übernahm. Damit sicherte sich Bindi Metals die vollständige Lizenz.
Ravni wurde zuvor von verschiedenen Unternehmen wie First Quantum Minerals, Tethyan Resources, Euromax und zuletzt Terra Balcanica erkundet. Die Explorationen brachten bemerkenswerte Ergebnisse: Allein am Standort Ceoviste wiesen Gesteinsproben an der Oberfläche bis zu 64 Gramm Gold pro Tonne auf.
Vor der Übernahme des Goldprojekts Ravni in Serbien hatte Bindi Metals bereits Antimonprojekte im Gebiet der ehemaligen Lisanski-Minen und in Mutnica bei Paraćin erworben.
B. P.
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