NavMenu

Đedović Handanović: Verhandlungen mit MOL sind nicht einfach, es gibt rote Linien, die Serbien nicht überschreiten kann

Quelle: eKapija Sonntag, 19.04.2026. 13:47
Kommentare
Podeli
(FotoShutterstock/Baloncici)
Die Ministerin für Bergbau und Energie, Dubravka Đedović Handanović, erklärte nach dem Treffen mit dem Präsidenten und CEO der MOL-Gruppe, Zsolt Hernadi, dass die Verhandlungen über den Verkauf von Naftna industrija Srbije (NIS) und die künftigen Beziehungen innerhalb des Unternehmens nicht einfach seien und es rote Linien gebe, die Serbien nicht überschreiten könne.

- Unser Ziel ist es, dass die Raffinerie in Pančevo weiterhin mit voller Kapazität arbeitet und dass MOL die von NIS in der Vergangenheit übernommenen, für Serbien wichtigen Verpflichtungen übernimmt oder ersetzt - schrieb die Ministerin in einem Instagram-Post.

Sie erklärte weiter, dass die Gespräche mit den Vertretern des ungarischen Unternehmens MOL in den kommenden Tagen in Belgrad fortgesetzt würden, während MOL parallel Verhandlungen mit GazpomNeft und Gazprom führe.
Kommentare
Ihr Kommentar

Naš izbor

Vollständige Informationen sind nur für gewerbliche Nutzer/Abonnenten verfügbar und es ist notwendig, sich einzuloggen.

Sie haben Ihr Passwort vergessen? Klicken Sie HIER

Für kostenfrei Probenutzung, klicken Sie HIER

Pratite na našem portalu vesti, tendere, investicione projekte, grantove i pravnu regulativu.
Registracija na eKapiji vam omogućava pristup potpunim informacijama i dnevnom biltenu
Naš dnevni ekonomski bilten će stizati na vašu mejl adresu krajem svakog radnog dana. Bilteni su personalizovani prema interesovanjima svakog korisnika zasebno, uz konsultacije sa našim ekspertima.