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Kopaonik Business Forum vom 1. bis 4. März – Industriepolitik als zentrales Thema

Quelle: Beta Donnerstag, 26.02.2026. 10:52
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Abbildung (FotoTashatuvango/shutterstock.com)Abbildung
Der Verband Serbischer Ökonomen hat bekannt gegeben, dass das 33. Kopaonik-Wirtschaftsforum vom 1. bis 4. März stattfinden wird. Das diesjährige Hauptthema ist die Industriepolitik als Grundlage für langfristiges Wirtschaftswachstum. Im Fokus stehen dabei Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen, der Arbeitsmarkt, die digitale Transformation und nachhaltige Entwicklung im Kontext eines veränderten globalen Wirtschaftsumfelds.

- Das Kopaonik-Wirtschaftsforum ist seit über drei Jahrzehnten ein zentraler Ort für den Dialog zwischen Wirtschaft, Staat und Wissenschaft. Ziel des diesjährigen Forums ist es, die zentralen Herausforderungen für die serbische und regionale Wirtschaft in einer konstruktiven Diskussion zu erörtern und nachhaltige Entwicklungsrichtungen im Kontext des globalen Wandels zu identifizieren - so der Präsident des Verbandes Serbischer Ökonomen, Aleksandar Vlahović, laut Mitteilung.

Er fügte hinzu, er sei überzeugt, dass der Austausch von Erfahrungen und unterschiedlichen Perspektiven zur Formulierung von Empfehlungen zur Verbesserung des Geschäftsumfelds und konkreten Maßnahmen für langfristiges Wachstum beitragen werde. Der erste Tag des Kopaonik Business Forums steht ganz im Zeichen von Einführungspräsentationen und Podiumsdiskussionen zu aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen, globalen Trends und Herausforderungen der Entwicklung.

In den folgenden Tagen werden Themen wie Industriepolitik, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, Investitionsperspektiven Serbiens, Entwicklung des Finanzsektors, künstliche Intelligenz, Digitalisierung und die Anwendung neuer Technologien sowie Arbeitsmarktfragen und nachhaltige Entwicklung erörtert. Vertreter der wichtigsten Finanzinstitutionen, Unternehmen und Regierungsbehörden werden zum Kopaonik Business Forum erwartet.

Die Teilnehmer werden von der Gouverneurin der Nationalbank Serbiens, Jorgovanka Tabaković, und dem Finanzminister, Siniša Mali, begrüßt. Vertreter der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds, der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung sowie Führungskräfte führender regionaler Unternehmen und internationaler Organisationen werden an den Podiumsdiskussionen teilnehmen.
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