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Kommt die Luxushotelmarke Wyndham nach Serbien?

Quelle: Blic Donnerstag, 12.02.2026. 13:22
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Podeli
Abbildung (FotoStockSnap from Pixabay)Abbildung
Wyndham Hotels & Resorts, eine der weltweit größten Hotelketten mit über 9.000 Hotels in mehr als 95 Ländern, hat ihren Markteintritt in Serbien und möglicherweise in einem weiteren Land der Region angekündigt.

Die Marke ist in wichtigen Weltmetropolen und Touristenzentren vertreten – von New York, Miami und Los Angeles über Rom und Mailand bis hin zu Dubai und Destinationen im Nahen Osten und in Asien.

Wyndham ist weltweit bekannt für sein Konzept des „erschwinglichen Luxus“, das einen hohen Standard an Service und Ausstattung mit Preisen für ein breites Publikum verbindet.

Die meisten Hotels gehören der 4- und 5-Sterne-Kategorie an und sind daher sowohl für Geschäfts- als auch für Freizeitreisende attraktiv. Sie weisen ganzjährig hohe Auslastungsraten und stabile Geschäftsergebnisse auf.

200 Apartments und ein 1.000 m² großes Spa-Center

Den Plänen zufolge soll in der Region ein Luxuskomplex mit über 200 Apartments, einem über 1.000 m² großen Spa-Center, Restaurants, Bars und weiteren Annehmlichkeiten auf internationalem Luxushotelstandard entstehen.


Abbildung (FotoDragon Images/shutterstock.com)Abbildung
Das Hotel umfasst auch zum Verkauf stehende Wohnungen, während der Hotelbereich weiterhin unter der professionellen internationalen Leitung von Wyndham steht.

- Mit der Vertragsunterzeichnung wurde mit der Satelit Resorts Gruppe bereits ein Partner gefunden. Ebenso wichtig ist jedoch die Partnerschaft mit der lokalen Bevölkerung, die die langfristigen Auswirkungen solcher Projekte versteht – von Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen bis hin zur internationalen Sichtbarkeit - so Vassilis Themelidis, Regionaldirektor für Südosteuropa.

Regionale Standorte und Potenzial

Obwohl der Vertrag mit der serbischen Satelit Resorts Gruppe formell unterzeichnet wurde, steht der endgültige Standort des zukünftigen Hotels noch nicht fest. Laut Informationen aus Investorenkreisen stehen Standorte in Serbien auf der Auswahlliste, während Nordmazedonien und Montenegro ebenfalls in Betracht gezogen werden.

Die endgültige Entscheidung hängt von den städtischen und infrastrukturellen Kapazitäten, der Bereitschaft der lokalen Behörden und der institutionellen Unterstützung ab.
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