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Bahnsysteme auf serbischer und ungarischer Seite sind in den Grenzgebieten miteinander verbunden – Es fehlt nur noch die Zertifizierung durch die Ungarn

Quelle: eKapija Dienstag, 03.02.2026. 10:18
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Abbildung (FotoDejan Aleksić)Abbildung
In den Grenzgebieten werden die Systeme der Hochgeschwindigkeitsstrecke auf serbischer und ungarischer Seite miteinander verbunden, erklärte die Ministerin für Bau, Verkehr und Infrastruktur, Aleksandra Sofronijević. Sie betonte, dass man auf die Inbetriebnahme und Erprobung der ungarischen Systeme sowie auf die Schulung der Lokführer und des Zugpersonals warte.

Wie sie sagte, müsse Soko in Ungarn noch zertifiziert werden, bevor die Schulung der Lokführer und des Zugpersonals beginnen könne.

- Ich hoffe und glaube, dass unsere ungarischen Kollegen ihre Zusagen einhalten und wir bereits im März für umgerechnet 32 ​​Euro von Belgrad nach Budapest in drei Stunden und 15 Minuten fahren können - sagte sie laut RT Balkan.

Der Güterverkehr auf der Strecke Belgrad–Budapest soll, wie bereits angekündigt, Ende dieses Monats beginnen, der Personenverkehr Ende März.

Wie das Unternehmen Srbijavoz kürzlich auf seiner Instagram-Seite mitteilte, werden fünf neue chinesische Züge Passagiere auf der Strecke Belgrad–Budapest befördern. Derzeit sind drei zuvor gekaufte Stadler-Doppelstockzüge auf der Intercity-Linie Soko in Serbien im Einsatz.
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