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Đedović: Staat wird den Inlandsmarkt mit Erdölprodukten versorgen, während er auf eine Antwort der USA wartet

Quelle: eKapija Dienstag, 25.11.2025. 11:14
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(FotoPrintskrin/Youtube)
Die serbische Ministerin für Bergbau und Energie, Dubravka Đedović Handanović, erklärte, die Priorität des Staates liege darin, eine zuverlässige und gleichmäßige Versorgung des Inlandsmarktes mit Erdölprodukten sicherzustellen, während man auf die Antwort der US-Regierung warte.

Priorität der Versorgungsstabilität

Đedović Handanović sprach mit Vertretern von MOL Serbia, EKO Serbia, OMV Serbia und dem Generalsekretär des Verbandes der serbischen Ölgesellschaften über die Stabilität der Erdölversorgung.

- Es ist unsere Pflicht, sicherzustellen, dass jede Tankstelle, jeder Großhändler und jeder Bürger ausreichend Kraftstoff für seinen Bedarf hat, und wir werden dieser Verpflichtung nachkommen. Die Unternehmen, mit denen ich gesprochen habe, sind für die Versorgungsstabilität von großer Bedeutung, da sie nach NIS die größten Importeure von Erdölprodukten in Serbien sind und den größten Teil des Marktes beliefern - sagte die Ministerin laut Ministerium.

Sie betonte, dass die Importe von Erdölprodukten im Dezember von der Marktnachfrage, der Logistik und den verfügbaren Kapazitäten abhängen würden.

- Wir gehen davon aus, dass alles planmäßig verläuft und die Versorgung stabil bleibt. Der Staat sei zudem bereit, bei Bedarf auf die obligatorischen Reserven an Erdölprodukten zurückzugreifen, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten - erklärte sie.

Wichtige strategische Planung


(FotoKrivosheev Vitaly/shutterstock.com)
Đedović Handanović erklärte, dass im Dezember und Januar 20.000 Tonnen Euro-Diesel und 38.000 Tonnen Benzin für die staatlichen Pflichtreserven an Energieprodukten eintreffen würden, um die Versorgungssicherheit zusätzlich zu gewährleisten.

- Wir müssen strategisch denken, wie wir es bisher getan haben. Präsident Aleksandar Vučić und Regierungsvertreter führen intensive diplomatische Gespräche mit den Nachbarländern und der EU, um die Raffinerien in der Region dazu zu bewegen, ihren Anteil an den Erdölprodukten, die zur Versorgung unseres Marktes geliefert werden, zu erhöhen - sagte sie.

Sie erklärte weiter, dass verschiedene Szenarien und Pläne mit klar definierten Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit den Sanktionen gegen NIS entwickelt worden seien und dass der Staat bereit sei und Maßnahmen ergreifen werde, um die Stabilität der Erdölproduktversorgung während der laufenden Verhandlungen über die Eigentumsverhältnisse des Unternehmens zu gewährleisten.

Die US-Sanktionen gegen NIS traten am 9. Oktober dieses Jahres offiziell in Kraft.

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