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Imlek verkauft - Von serbischen Unternehmern übernehmen

Quelle: eKapija Donnerstag, 20.11.2025. 13:40
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(FotoImlek)
Die Familien-Investmentholdinggesellschaft des erfahrenen Unternehmers und Investors Andrej Jovanovic, AJFH, hat als Hauptinvestor zusammen mit Bojan Radun, einem der prominentesten Manager der Region und dem derzeitigen CEO von Imlek, eine Vereinbarung über den gemeinsamen Kauf von Imlek vom bisherigen Eigentümer, dem Fonds MidEuropa, unterzeichnet.

Imlek mit Hauptsitz in Padinska Skela (Belgrad) betreibt außerdem zwei Molkereien in Nordmazedonien und Bosnien und Herzegowina und bezieht Milch von über 3.500 Landwirten. Jährlich werden fast 400 Millionen Liter Rohmilch verarbeitet.

Andrej Jovanović verfügt über langjährige Erfahrung im Konsumgüterbereich. Als Mitgründer und ehemaliger Inhaber von Marbo Product, dem führenden Snackhersteller Serbiens, der später von PepsiCo übernommen wurde, sowie als CEO und Mitinhaber der Moji Brendovi Gruppe (zu der Bambi, Knjaz Milos und Imlek gehörten), hat Jovanovic bereits erfolgreich regionale Marktführer aufgebaut und entwickelt.

Bojan Radun, der Imlek seit 2018 leitet, blickt auf über 20 Jahre Erfahrung in der FMCG-Branche zurück. Er war unter anderem CEO von Bambi, dem führenden Süßwarenhersteller der Region, und von Nectar, einem der wichtigsten Saftproduzenten, an dem er maßgeblich beteiligt ist. Radun ist zudem Vorsitzender des Aufsichtsrats von Hortex, einem führenden Hersteller von Tiefkühlkost und Säften in Polen.

Jovanović und Radun sind sich einig, dass Imlek als führender regionaler Milchproduzent enormes Wachstumspotenzial besitzt – durch kontinuierliche Investitionen, operative Exzellenz und Innovation.

„Imlek ist ein herausragendes Unternehmen mit langer Tradition, starken Marken und außergewöhnlichen Mitarbeitern“, sagte Bojan Radun, CEO von Imlek. „Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam mit Andrej Jovanovic zusätzlichen Wert schaffen und Imleks Position als vertrauenswürdigste Milchmarke in Serbien und der Region weiter stärken können.“

Der Abschluss der Transaktion wird vorbehaltlich der üblichen behördlichen Genehmigungen und Abschlussbedingungen im ersten Quartal 2026 erwartet.
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