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Auftragnehmer für die Entwicklung des Plans für den Abschnitt C der Ortsumgehung Belgrad von Bubanj Potok nach Pančevo ausgewählt

Quelle: eKapija Dienstag, 04.11.2025. 12:52
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Routenstandort (FotoPrint screen / Zahtev za odlučivanje o potrebi procene uticaja na životnu sredinu / Putevi Srbije)<span class="HwtZe"><span class="jCAhz><span class=">Routen</span></span>standort
Das staatliche Straßenbauunternen "JP Putevi Srbije" hat das Verkehrsinistitut CIP d.o.o. Belgrad und das Institut für Architektur und Stadtplanung Serbiens Belgrad mit der Erstellung eines Raumordnungsplans für das Sondergebiet des Abschnitts C der Ortsumgehung Belgrad zwischen Bubanj Potok und Pančevo beauftragt. Der Auftrag mit einem Wert von fast 40 Millionen Dinar (ohne MwSt.) wurde am 1. November vergeben.

Der Abschnitt der Umgehungsstraße ist Teil der internationalen Fernstraße 4 (SEETO) und gehört zur Staatsstraße der Kategorie IA (Autobahn A9) zwischen Bubanj Potok, Pančevo und der Grenze zu Rumänien. Die Planungsunterlagen umfassen Straßenverkehrsstrecken mit einer Länge von ca. 31 km und Schienenverkehrsstrecken mit einer Länge von ca. 29 km.

Die Strecke führt durch Teile der Gemeinden Voždovac, Grocka, Rakovica und Palilula sowie durch die Stadt Pančevo, einschließlich der Katastergemeinden Beli Potok, Zuce, Leštane, Kaluđerica, Boleč, Ritopek, Vinča, Resnik, Krnjača, Jabuka, Pančevo, Vojlovica, Starčevo und Ivanovo.

Auf Belgrader Seite ist die Umgehungsstraße etwa 8 km lang, auf der Seite von Pančevo etwa 22 km. Die Donaubrücke mit ihren Zufahrtsanlagen ist rund 1.320 Meter lang. Der erste Teil der Strecke führt durch bergiges Gelände, daher sind zwei Tunnel – Bubanj Potok und Leštane – sowie vier große Kreuzungen geplant. Die Umgehungsstraße ist mautfrei.

Neben der Autobahn ist auch eine Umgehungsbahn geplant, die die Anlagen des Belgrader Eisenbahnknotenpunkts und Zentralserbiens mit den Bahnstrecken Pančevo–Vršac und Pančevo–Zrenjanin verbindet. Dadurch können Güterverkehr und Gefahrguttransporte aus den zentralen Gebieten von Belgrad und Pančevo umgeleitet werden.

Wir möchten daran erinnern, dass das Umweltministerium im August die Umweltverträglichkeitsprüfung für das Projekt zum Bau des ersten Abschnitts der Autobahn E-70, der Umgehungsstraße um Belgrad und Pančevo (Abschnitt C) sowie der neuen Umgehungsstraße Beli Potok–Vinča–Pančevo mit einer kombinierten Straßen- und Eisenbahnbrücke über die Donau bei Vinča genehmigt hat.

Übrigens wurde der Abschnitt der Belgrader Umgehungsstraße von Straževica nach Bubanj Potok Ende Juni 2023 für den Verkehr freigegeben.

Der damalige Verkehrsminister Goran Vesić gab bekannt, dass ein Vertrag mit dem Verkehrsinstitut CIP über die Planung der 31 Kilometer langen Verlängerung der Umgehungsstraße von Bubanj Potok nach Pančevo unterzeichnet wurde. Vesić erklärte außerdem, dass er nach Fertigstellung des Abschnitts C die Planung des Abschnitts D in Auftrag geben werde. Dieser würde Pančevo mit der neuen Brücke bei Batajnica verbinden und Pančevo somit eine weitere Umgehungsstraße zur Autobahn Richtung Novi Sad bieten.

Werfen Sie einen Blick auf unsere Infokarte „Bau von Autobahnen und Schnellstraßen in Serbien und der Region“.

I. Ž.
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