Botsan-Kharchenko: Die russische Seite hat nicht die Absicht, Serbien in dieser Situation den Rücken zu kehren
Sonntag, 12.10.2025.
18:47
- Sie verfügen über Vorräte und sind in der Lage, die Situation zu bewältigen. Ich denke jedenfalls, dass wir keine Engpässe oder Alarme auf dem Markt erwarten sollten, auch nicht im Hinblick auf die Energiesicherheit Serbiens“, sagte Botsan-Kharchenko.
Er sagte, es werde weitere Kontakte zwischen NIS und der serbischen Seite sowie zwischen Gazprom und der russischen Seite sowie zwischen den Regierungen beider Länder geben.- Ich möchte lieber nicht auf die Details eingehen oder darüber sprechen, was möglich ist. Ich möchte nur sagen, dass es heute, da Sanktionen eingeführt wurden, am wichtigsten ist, dies ohne Emotionen zu akzeptieren, da es für uns keine Überraschung ist. Die Lösung wurde von der amerikanischen Seite schon vor langer Zeit angenommen. Es gab zwar Verzögerungen, aber letztlich handelt es sich um eine rein politische Lösung. Es gibt keine wirtschaftlichen oder energiepolitischen Hintergründe. Es ist eine rein politische Lösung – betonte der russische Botschafter.
Botsan-Kharchenko bekräftigte erneut, dass Gazprom ein verlässlicher Partner sei und dass er sagen wolle, dass die russische Seite nicht die Absicht habe, Serbien in dieser Situation den Rücken zu kehren.
- Im Rahmen unserer bilateralen Zusammenarbeit wird Serbien wie bisher über Energiesicherheit verfügen – sagte der Botschafter der Russischen Föderation in Belgrad.
Er fügte hinzu, dass die Kontakte in den kommenden Tagen fortgesetzt würden und dass es möglicherweise etwas Neues geben werde.
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