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Belgrad richtet die erste regionale GF-TADs-Konferenz zur Tierseuchenbekämpfung aus

Quelle: eKapija Mittwoch, 24.09.2025. 09:26
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(Fotojennicatpink/flickr.com)
Vom 22. bis 25. September 2025 findet in Belgrad die erste Regionalkonferenz des Globalen Rahmens zur Bekämpfung grenzüberschreitender Tierseuchen (GF-TADs) für Europa statt. Die Konferenz, die von der Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH), der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der Europäischen Kommission mit Unterstützung der Republik Serbien und des Ministeriums für Land-, Forst- und Wasserwirtschaft organisiert wird, bringt Vertreter zahlreicher Länder, internationaler Organisationen sowie Experten aus den Bereichen Veterinärmedizin und Landwirtschaft zusammen.

Staatssekretär des Ministeriums für Land-, Forst- und Wasserwirtschaft, Predrag Rojević, betonte, dass die Republik Serbien unter Präsident Aleksandar Vučić der Verbesserung der Landwirtschaft als äußerst wichtigem Zweig für die Entwicklung der serbischen Wirtschaft und all ihrer Sektoren, einschließlich der Veterinärmedizin, besondere Bedeutung beimisst.


- Die Vernetzung und der Austausch von Erfahrungen und Technologien helfen unserem Land und uns allen, gemeinsam die Kontrolle zu verbessern und die Lebensmittelsicherheit sowie die Gesundheit unserer Bürger und Tiere bestmöglich zu schützen - sagte Staatssekretär Predrag Rojević.

Er betonte, dass Serbien durch die 2014 und 2016 durchgeführten PVS-Missionen wertvolle Leitlinien für die Verbesserung des Veterinärdienstes erhalten habe, dank derer die Überwachung, die Laborkapazitäten und die Reaktion auf ansteckende Tierkrankheiten verbessert wurden. Die heutige Konferenz, fügte er hinzu, biete den Teilnehmern eine Gelegenheit, gemeinsam ihr Engagement für die Zusammenarbeit in diesem Bereich zu bekräftigen und Prioritäten für die nächste Periode festzulegen, so das Landwirtschaftsministerium.

Während der viertägigen Arbeit werden die Teilnehmer die wichtigsten Herausforderungen und Erfahrungen im Kampf gegen ansteckende Tierkrankheiten erörtern. Besonderes Augenmerk wird auf den Austausch von Wissen und neuen Technologien sowie die Stärkung koordinierter Mechanismen zur Reaktion auf grenzüberschreitende Tierkrankheiten gelegt.

Die Teilnehmer äußerten ihre Überzeugung, dass die Ergebnisse der Konferenz für alle teilnehmenden Länder ein starker Anreiz sein werden, weiterhin in Veterinärdienste zu investieren, was zu mehr Sicherheit und Stabilität in der gesamten europäischen Region beitragen wird, heißt es in der Mitteilung.
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