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Đedović Handanović mit der JICA-Delegation zur Finanzierung des Baus von PSW Bistrica

Quelle: eKapija Dienstag, 12.08.2025. 19:19
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Abbildung (FotoUnsplash/Dan Meyers)Abbildung
Die Finanzierung des Pumpspeicherkraftwerks (PSW) Bistrica war eines der Hauptthemen eines Treffens der Ministerin für Bergbau und Energie, Dubravka Đedović Handanović, mit der Delegation der Japan International Cooperation Agency (JICA). Bei dem Treffen im Rahmen des vierten Besuchs des JICA-Expertenteams in Serbien besprachen sie die vorläufigen Schätzungen des Werts des von Beratern der Agentur entworfenen Projekts, wie das Ministerium mitteilte.

Wie bereits erwähnt, bat die Ministerin die Vertreter der JICA, die Projektbewertung zu beschleunigen, damit der Bau so bald wie möglich beginnen kann.

- PSW Bistrica ist ein Projekt von strategischer Bedeutung für Serbien, da es die Energiestabilität und den Produktionsausgleich von Solar- und Windkraftanlagen gewährleistet, deren Kapazität in den kommenden Jahren deutlich steigen wird und somit auch ihre Bedeutung für unser Energiesystem - sagte Đedović Handanović.

Sie erklärte außerdem, dass die strategische Bedeutung von Bistrica durch die aktualisierte Liste vorrangiger Projekte im Energiesektor bis zum Ende dieses Jahrzehnts bestätigt werde, die von der serbischen Regierung verabschiedet wurde und eine gewisse Umsetzungsdynamik für strategisch wichtige Projekte vorsieht.

- Angesichts der guten Zusammenarbeit mit JICA beim vorherigen und diesem Projekt, das offiziell von der japanischen Regierung unterstützt wurde, ist es sehr wichtig, dass alle Beteiligten zusammenarbeiten, damit das Projekt innerhalb des festgelegten Zeitrahmens realisiert wird - sagte die Ministerin.

Der neue Direktor von JICA für Europa, Takahiro Goto, erklärte, dass die ersten Bewertungen eine Grundlage darstellen, die im Dialog mit der serbischen Seite detaillierter ausgearbeitet werden soll.

Bei dem Treffen, an dem auch EPS-Vertreter teilnahmen, wurden die nächsten Schritte bei der Erstellung der technischen Unterlagen, der Harmonisierung technischer Lösungen für die Stabilität des Radoinja-Staudamms im Rahmen des Projekts und der Erstellung der Umweltverträglichkeitsprüfung, einem Schlüsseldokument für die Genehmigung der Finanzierung durch JICA, besprochen.
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