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Kohleabbau im Bergwerk Štavalj wird nach Osten und Westen erweitert - Produktion von zusätzlichen Millionen Tonnen pro Jahr geplant

Quelle: eKapija Mittwoch, 16.07.2025. 21:59
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Abbildung (Fotoworradirek/shutterstock.com)Abbildung
Das staatliche Unternehmen JP PEU Resavica, Betreiber des Braunkohlebergwerks Štavalj nahe Sjenica, hat beim Umweltschutzministerium einen Antrag auf Genehmigung der Umweltverträglichkeitsprüfung für das Projekt zur Ausweitung des Kohleabbaus in den östlichen und westlichen Feldern dieser Lagerstätte gestellt.

Wie aus der Dokumentation hervorgeht, handelt es sich dabei um die Fortsetzung des Braunkohleabbaus auf der Pešter-Hochebene, wo sich das Bergwerk etwa 12 km von Sjenica entfernt in der Nähe des Dorfes Stavalj befindet. Der Betrieb des Bergwerks hat eine lange Tradition, da die ersten Daten zur Ausbeutung in diesem Gebiet aus dem Jahr 1936 stammen. Die heutige Grube Štavalj wurde 1976 eröffnet, der Abbau im Zentralfeld nähert sich dem Ende.

Das Erweiterungsprojekt umfasst die Inbetriebnahme zweier neuer Abbaugebiete – des östlichen und des westlichen Feldes – basierend auf nachgewiesenen Kohlereserven. Die Gesamtproduktionskapazität des gesamten Bergwerks ist auf 1.000.000 Tonnen pro Jahr geplant, was die Einführung modernerer Untertage-Fördersysteme und komplexer Mechanisierung erfordert.


Das östliche Feld umfasst etwa 32 % des Lagerstättengebiets Štavalj-Sjenica und ist in 33 Abbaublöcke unterteilt. Das Kohleflöz ist stabil und weist eine durchschnittliche Mächtigkeit von 12 Metern auf. Die größten Herausforderungen in diesem Bereich sind die Nähe zu Siedlungen und der Bedarf an zusätzlichen geologischen Untersuchungen. Die Öffnung der Grube soll durch die Bohrung eines Transport- und Belüftungsschachts von der Oberfläche aus erfolgen.

Das westliche Feld, das 62 % des Lagerstättengebiets umfasst, ist in 21 Abbaublöcke unterteilt. Aufgrund der komplexen geologischen Struktur wird das Gebiet in drei verschiedene Komplexitätsgruppen eingeteilt. In diesem Teil ist der Abbau im Streb- und im Pfeilerbau geplant. Für die Erschließung wird die Grube von drei Seiten geöffnet – teilweise von der bestehenden Grube aus, teilweise durch Bohrungen von der Oberfläche aus.

Die Studie analysiert detailliert die möglichen Umweltauswirkungen dieses Projekts mit dem Ziel, Schutzmaßnahmen festzulegen und die Situation gemäß den Bestimmungen des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung und anderer relevanter Rechtsakte zu überwachen.

Das Projekt wird von der Firma UGALjPROJEKT Belgrad umgesetzt. Gemäß der eingereichten Dokumentation soll die Entwicklung des Bergbaus in den östlichen und westlichen Feldern eine Verlängerung der Lebensdauer der Mine und die Aufrechterhaltung der lokalen Wirtschaft ermöglichen, die auf der Arbeit von RMU Štavalj beruht.

I. Ž.

Šta imamo u krugu od:
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Opis:
Najstariji podaci o eksploataciji uglja rudnika „Štavalj“ datiraju iz 1936. godine. Detaljna istraživanja su intenzivirana posle Drugog svetskog rata. Ova istraživanja omogućila su otvaranje rudnika na lokaciji Stupsko polje u selu Stup 1955. godine.

Jama „Stupsko polje“ napuštena je 1967. godine kada je otvorena nova jama „Nada” u selu Štavalj koja je bila u funkciji sve do 1976. godine. Jama je prinudno zatvorena zbog požara.
Iste godine otvorena je nova jama „Štavalj” gde se i danas vrši eksploatacija.

Najvećim brojem do sada izvedenih istražnih bušotina, kao i rudarskih radova utvrđena je produktivna ugljonosna serija gde se izdvajaju četiri polja: zapadno, centralno, istočno i južno polje. (https://jppeu.rs/)
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