Serbische Regierung beantragt erneuten Aufschub der Sanktionen gegen NIS beim OFAC
Quelle: eKapija
Dienstag, 24.06.2025.
13:43
Dienstag, 24.06.2025.
13:43
Abbildung (FotoPrint screen / Google maps)
– Europa und die Welt sind derzeit am stärksten von den Unsicherheiten auf dem globalen Ölmarkt und einem Preisanstieg von bis zu 20 % in den letzten zwei Wochen betroffen, der auf den Konflikt im Nahen Osten zurückzuführen ist. Weitere Störungen der Lieferketten, verbunden mit möglichen Sanktionen gegen die NIS, könnten die Energiesicherheit Serbiens massiv gefährden und sich negativ auf unsere Bürger und die Bevölkerung der gesamten Region auswirken. Wir haben Vertreter der amerikanischen Regierung über all dies informiert und um eine erneute Verschiebung der Sanktionen bzw. eine Verlängerung der Betriebslizenz von NIS gebeten – erklärte Đedović Handanović.
Tags
Serbische Regierung
Naftna industrija Srbije
Serbische Ölindustrie
Sanktionen
Aufschub von Sanktionen
Kommentare
Ihr Kommentar
Naš izbor
Die wichtigsten Nachrichten
Vollständige Informationen sind nur für gewerbliche Nutzer/Abonnenten verfügbar und es ist notwendig, sich einzuloggen.
Pratite na našem portalu vesti, tendere, investicione projekte, grantove i pravnu regulativu.
Registracija na eKapiji vam omogućava pristup potpunim informacijama i dnevnom biltenu
Naš dnevni ekonomski bilten će stizati na vašu mejl adresu krajem svakog radnog dana. Bilteni su personalizovani prema interesovanjima svakog korisnika zasebno,
uz konsultacije sa našim ekspertima.

Izdanje Srbija
Serbia Edition
Izdanje BiH
Izdanje Crna Gora