Szijjarto: Serbien ist jetzt anstelle der Ukraine der Hauptlieferant von CE-Energieprodukten - Bis 2027 werden wir eine Ölpipeline bauen
(Fotossuaphotos/shutterstock.com)
Szijjarto erklärte auf seinem Facebook-Account, dass die Länder Mitteleuropas in eine schwierige Lage geraten seien, nachdem die Ukraine in puncto Energieversorgungssicherheit versagt hatte, weil sie die Gaspipeline geschlossen habe, die Mitteleuropa größtenteils mit Erdgas aus Russland versorgt habe.
- Statt über die Ukraine wird Mitteleuropa nun über Serbien mit der nötigen Energie versorgt. Mehr als 20 Millionen Kubikmeter Gas gelangen täglich über Serbien nach Ungarn – sagte Szijjarto.
Die Zusammenarbeit im Energiebereich solle durch den Bau einer Ölpipeline zwischen Ungarn und Serbien ausgebaut werden, sagte er.
- Bis 2027 werden wir auf ungarischem Gebiet 180 bis 190 Kilometer Ölpipelines bauen und so die gesamte Region mit Energieprodukten versorgen. Daher erwarten wir, dass die Benzinpreise in Zukunft nicht steigen müssen. Um die Ergebnisse der Senkung der Gemeinkosten in ungarischen Haushalten zu erhalten, sei es auch wichtig, in die Verdoppelung der Stromübertragungskapazität zwischen Ungarn und Serbien zu investieren – sagte Szijjarto.
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