NavMenu

Grünes Licht für Erweiterung des Museums für zeitgenössische Kunst

Quelle: eKapija Mittwoch, 05.02.2025. 10:09
Kommentare
Podeli
(FotoBranko Stanojević, Ana Komnenić, Dimitrije Prelić, Andrea Stanković)
Das Sekretariat für Umweltschutz der Stadtverwaltung von Belgrad hat entschieden, dass für das Projekt zum Bau eines Pavillons (Café-Restaurant und Geschäft) neben dem Museum für zeitgenössische Kunst sowie eines Lagers in der zweiten Phase keine Umweltverträglichkeitsstudie erforderlich ist.

Die Erweiterung umfasst zwei Bauphasen: In der ersten Phase wird ein Pavillon mit Gastronomie- und Einzelhandelsinhalten errichtet, in der zweiten Phase sind neue Lagerflächen zu errichten.

Im ersten Bauabschnitt ist die Errichtung eines Pavillons vorgesehen, der ein Café-Restaurant und einen Shop beherbergen wird. Der Pavillon wird sich neben dem nahe gelegenen Gebäude des Museums für Zeitgenössische Kunst befinden und mit dem Museum verbunden sein, sodass die Besucher bequem vom Museum zum neuen Gebäude gelangen können. Das Gebäude wird einstöckig sein, mit einem Kellergeschoss und einem Untergeschoss. Im Erdgeschoss entstehen Saal und Garten des Café-Restaurants, während das Ladengeschäft einen Teil der Fläche einnimmt, jedoch durch einen separaten Eingang getrennt ist.

Der zweite Bauabschnitt sieht eine Kapazitätserweiterung des Museums durch die Errichtung neuer Depoträume vor. Das neue Lagergebäude wird unterirdisch und eingeschossig sein und sich entlang der Nordostseite des bestehenden Museumsgebäudes befinden. Die Anlage ist getrennt vom Hauptmuseumsgebäude konzipiert, um die bestehenden Fundamente des Museums nicht zu gefährden. Zudem wird die Höhe der Lagerräume im Vergleich zu den bestehenden unterirdischen Stockwerken des Museums reduziert sein.

Bürger können die Entscheidung auf der Website der Stadt Belgrad einsehen und innerhalb von 15 Tagen ab dem Datum der Veröffentlichung beim Umweltschutzministerium Berufung einlegen.

Zur Erinnerung: Im Jahr 2021 ging der erste Preis im vom Museum für zeitgenössische Kunst in Belgrad ausgeschriebenen Wettbewerb für den Vorentwurf des Pavillons mit erweiterten Lagerkapazitäten an den Autor Branko Stanojević und seine Mitarbeiter Ana Komnenić, Dimitrije Prelić und Andrea Stanković.

I. Ž.
Šta imamo u krugu od:
1 km
2 km
3 km
5 km
10 km
15 km
Opis:
Muzej savremene umetnosti bavi se jugoslovenskom i srpskom umetnošću od 1900. godine do danas.

Delatnost Muzeja savremene umetnosti počinje 1958. godine, kad je aktom Saveza za kulturu narodnog odbora grada Beograda doneta Odluka o osnivanju Moderne galerije. Osnivač i prvi upravnik Moderne galerije koja počinje sa radom 1959, kasnije Muzeja savremene umetnosti, bio je Miodrag B. Protić, slikar, teoretičar i umetnički kritičar. Iste godine Izvršno veće R. Srbije je odlučilo da za potrebe Moderne galerije sazida zgradu koja bi zadovoljila moderne muzeološke principe i odredila lokaciju na Novom Beogradu, na ušću Save, naspram Beogradske tvrđave. Istovremeno je raspisan konkurs za izradu idejnog projekta. Konkurs je završen 1960. a izabrani autori su bili arh. Ivan Antić (1923—2006)[1][2] i arh. Ivanka Raspopović (1930—2015). Zgrada Muzeja savremene umetnosti je građena od 1960. do 1965. godine. Kulturnim dobrom – spomenikom kulture utvrđena je 1987. godine. (Wikipedia)
Vidi sve
Kommentare
Ihr Kommentar
Vollständige Informationen sind nur für gewerbliche Nutzer/Abonnenten verfügbar und es ist notwendig, sich einzuloggen.

Sie haben Ihr Passwort vergessen? Klicken Sie HIER

Für kostenfrei Probenutzung, klicken Sie HIER

Pratite na našem portalu vesti, tendere, investicione projekte, grantove i pravnu regulativu.
Registracija na eKapiji vam omogućava pristup potpunim informacijama i dnevnom biltenu
Naš dnevni ekonomski bilten će stizati na vašu mejl adresu krajem svakog radnog dana. Bilteni su personalizovani prema interesovanjima svakog korisnika zasebno, uz konsultacije sa našim ekspertima.