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Rücküberweisungen im Westbalkan über 5% – Serbien bei 6,1%

Quelle: Beta Donnerstag, 12.12.2024. 22:15
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Abbildung (FotoUnsplash / Willfried Wende)Abbildung
In die Länder des Westbalkans fließen im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) um ein Vielfaches mehr Rücküberweisungen als in die EU-Mitgliedstaaten, wie aus den heute veröffentlichten Daten von EUROSTAT hervorgeht.

Die Daten für 2023 zeigen, dass die Geldüberweisungen, die nach Serbien flossen, 6,1 % des BIP ausmachten, nach Bosnien und Herzegowina 7,2 %, nach Albanien 5,4 %, nach Montenegro 4,8 %, nach Nordmazedonien 2,2 % und in das Gebiet von Kosovo und Metohija sogar 13,4 % des BIP.

In der EU wurden persönliche Transfers von über 1 % des BIP nur in Kroatien (2,9 %), Bulgarien (1,5 %), Portugal (1,3 %) und Rumänien (1,1 %) verzeichnet.

Im Jahr 2023 überwiesen EU-Bürger insgesamt 50,9 Milliarden Euro in Länder, die nicht Mitglieder der Union sind, 8 % mehr als ein Jahr zuvor.

Andererseits betrug der Zufluss persönlicher Überweisungen in die EU 13,9 Milliarden Euro und lag damit 4 % höher als im Jahr 2022.

In neun EU-Mitgliedsstaaten überstieg der Zufluss persönlicher Überweisungen den Abfluss, gab EUROSTAT bekannt.
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