"Metalac" verändert seine Pläne nicht, trotz Verluste am Kosovos Markt
Freitag, 12.08.2011.
12:32
Der Generaldirektor des Unternehmens "Metalac" aus Gornji Milanovac, Petrašin Jakovljević, erklärte in einem Interview für das Wochenblatt "Akter", dass er die Verluste wegen des Importverbots für serbische Erzeugnisse in der Provinz Kosovo nicht befürchte, weil "Metalac" hier Erzeugnisse - Geschirr und Wassererhitzer - im Wert zwischen 0,8 und 1 MIo. Euro abgesetzt hat.
- Wenn sich die Blokade fortsetzt, müssen wir auf einen Teil des geplanten Absatzes auf diesem Markt und den Gewinn verzichten. Aber es handelt sich um maximal 1 Mio. Euro, fast unbedeutend im Vergleich zum jährlichen Umsatz des Unternehmens von 60-70 Mio. Euro auf 25 Märkten, von Russland bis USA und Australien - erzählte Jakovljević.
"Metalac" hat das erste Halbjahr relativ erfolgreich beendet, ein wenig besser als im gleichen Zeitraum 2010. Das zweite Halbjahr ist traditionell besser, betont Jakovljević.
"Metalac" wird den Export, wie geplant, um 7-8% seigern, auf Märkten, auf denen man bereits präsent ist sowie an jenen, die erste erschlossen worden sind.
Metalac a.d. Gornji Milanovac

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