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Neuer Hafen von Belgrad wird doch noch in der Nähe der Pupin-Brücke gebaut? - Rückgabe des stillgelegten Standorts, öffentlich-private Partnerschaft angekündigt

Quelle: eKapija Montag, 24.04.2023. 14:45
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Abbildung (FotoShutterstock/Olga52)Abbildung
Der Bau des neuen Hafens von Belgrad wird durch eine öffentlich-private Partnerschaft erfolgen, kündigte der Minister für Bauwesen, Verkehr und Infrastruktur Goran Vesić an. Wie dieses Ministerium mitteilte, wies er darauf hin, dass ein Standort für den Bau des neuen Hafens von Belgrad festgelegt wurde und dass dieser am linken Ufer der Donau liegen wird, „etwas oberhalb der Pupin-Brücke“.


Zur Erinnerung: dieser Standort zusammen mit dem Hafen von Pančevo und dem Standort in Krnjača war bereits im Umlauf. Mit dem Mitte letzten Jahres veröffentlichten urbanen Projekt sollte er am linken Ufer der Donau, bei Flusskilometer km 1161 + 800, stromabwärts des bestehenden Hafens von Belgrad und der Panceva-Brücke, genauer gesagt in Krnjača, errichtet werden.

Der Standort, der vom Stadtprojekt bereitgestellt wurde (FotoUrbanistički zavod Beograda/Urbanistički projekat, terminal za rasute terete, screenshot)Der Standort, der vom Stadtprojekt bereitgestellt wurde
Mit demselben Projekt, das vom Städtischen Institut Belgrads auf Initiative der Agentur für Hafenmanagement entwickelt wurde, soll eine Fläche von etwa 37,6 ha belegt werden, und die Gesamtbreite der Wasserfläche beträgt 230 m.

Ende 2020 erklärte der damalige stellvertretende Minister für Wassertransport Veljko Kovačević, dass der genaue Standort für den Bau eines neuen Hafens in Belgrad geprüft und drei Standorte festgelegt worden seien: ein Standort 10 km stromaufwärts von der Pupin-Brücke, ein Standort in Krnjača und Hafen Pančevo als Belgrader Hafen.

Er erklärte zuvor, dass das Gebiet stromaufwärts der Pupin-Brücke das größte Potenzial hat, in dessen Nähe der Bau eines industriell-technologischen Parks in Borča zusammen mit Partnern aus China geplant ist.

Es wurde angekündigt, dass der Bau des Hafens von Belgrad von der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) unterstützt werden könnte.

I. Ž.
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