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Serbische Delegation in Kuwait - Verhandlungen über Modernisierung der Panzer

Quelle: Blic Mittwoch, 17.03.2010. 12:17
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Eine serbische Staatsdelegation unter der Leitung des Ministerpräsidenten Mirko Cvetković, die bis gestern zu Besuch in Kuwait war, hat sich über die Intensivierung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern geeinigt und einen Besuch des serbischen Verteidigungsminister Dragan Šutanovac vereinbart.

Der größte Teil des Warenverkehrs zwischen zwei Ländern entfällt, mit periodischen Ausnahmen, auf die Rüstungsindustrie (Panzer M-84). Šutanovac soll bald mit kuwaitischen Kollegen die neuen Formen der Zusammenarbeit und Modernisierung der erwähnten Panzer im Wert von mehrere hundert Mio. Euro besprechen.

- Wir können darüber nichts mehr sagen. Die Zusammenarbeit wurde auf drei Niveaus vereinbart. Wir wollen zunächste den Umfang des Warenverkehrs erhöhen, der bisher eine Mio. Euro nicht übertroffen hat. An einer Messe, die im Herbst in Kuwait stattfindet, werden wir unsere Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie präsentieren, um zu sehen, was wir diesem Markt anbieten können - sagte gestern (16. März 2010) der serbische Minister Rasim Ljajić in einem Interview für die Tageszeitung "Blic".

Die kuwaitische Seite ist bereit, das Engagement serbischer Bauunternehmen als Subunternehmer in Kuwait zu untestützen. Serbische Unternehmen haben, nämlich, viele wichtige infrastrukturelle Objekte in dieser Region gebaut - Hafen Feilaka und Doha (Katar), Hafendam Salmia mit einem Yachtklub, 187 m hohe Wassertürme (9000 m2), die sich inzwischen zu Symbolen von Kuwait entwickelt haben, Siedlungen für Beduinen, einen Regierungskomplex im Wert von 172 Mio. US-Dollar sowie zahlreiche Untertage-Wasserspeicher.

- Nach dem Gespräch über ihre Investitionen und eventuelle Beteiligung an der Privatisierung in Serbien übergaben wir dem Kuwaitischen Entwicklungsfonds das Projekt des Belgrader Eisenbahnknotens. Die erste Sitzung unseres gemischten Komitees nach 30 Jahren findet Ende Juni in Belgrad statt. Wir benötigen einen, von der Weltwirtschaftskrise verschonten Markt - erklärt Ljajić.

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