Demnächst Baubeginn für den zweiten Abschnitt der Umgehungsstraße um Inđija - Investition im Wert von 107 Mio. Dinar
Dienstag, 13.10.2009.
12:50
Der Bau des zweiten Abschitts einer Umgehungsstraße um Inđija sollte in einigen Tagen beginnen, gab die Direktion für Bebauungsangelegenheiten der Gemeinde Inđija bekannt.
Es handelt sich nämlich um nordöstlichen Abschnitt, der die Regionalstraße R-109 und dadurch auch die Autobahn E-75 mit dem Standort des künftigen IT-Parks und der Fabrik "Grundfos" verbindne soll. Der stellvertretende Leiter der Direktion für Bebauungsangelegenheiten der Gemeinde Milivoj Simić erklärt, dass es um einen 5 km langen Straßenabschnitt geht, dessen Bau aus dem Nationalen Investitionsprogramm und Gemeindehaushalt zu finanzieren ist.
- Wir haben noch vor zwei Jahren zwei kürzere, je 1 km lange Straßenabschnitte fertig gestellt. Dank einem Projekt, mit dem wir uns im Vorjahr um Förderungsmittel des Nationalen Investitionsprogramms beworben haben, können wir mit dem Bau des nordöstlichen Abschnitts beginnen. Es handelt sich um eine Investition im Wert von 107 Mio. Dinar. 80 Mio. davon bekommen wir aus dem staatlichen Investitionsprogramm, während restliche 27 Mio. Dinar die Gemeinde selbst bereit stellen soll. Der letzte Teil, der durch die Gewerbezone, neben dem "Henkel"-Werk führt und neben dem Lagerraum der Brauerei "Apatinska pivara" endet, soll im nächsten Jahr gebaut werden. Wir haben uns in diesem Jahr um finanzielle Unterstützung des Nationalen Investitionsprogramms beworben - sagte Simić.
Der Bürgermeister Goran Ješić ist der Meinung, dass solche Verkehrsverbindung notwendig ist. Mehr als 30.000 Kraftfahrzeuge fahren täglich durch Stadtzentrum durch, was eine große Belastung für den Stadtverkehr und die Umwelt darstellt.
- Wir setzen uns tatkräftig ein, die Umgehungsstraße so bald wie möglich fertig zu stellen, weil die Situation in der Stadt immer unerträglicher wird. Die Umgehunsstraße ist einzige, aber auch sehr teuere Lösung, die sich nicht über Nacht realisieren lässt. Nach ihrer Fertigstellung soll die Verkehrs- und Umweltbelastung reduziert werden - saste Ješić.
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