Wiederaufbau der Staatsstraße Kikinda-Nakovo bis 2020 - Radweg soll bis August 2019 fertiggestellt werden
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Serbien und Rumänien sollen bald ein von der Europäischen Union finanziertes Projekt zur Verbesserung der Straßeninfrastruktur im Wert von rund 1,8 Mio. EUR abschließen. Derzeit wird ein zweispuriger Radweg von Kikinda bis zur rumänidshcen Grenze gebaut und der Grenzübergang Nakovo-Lunga auf der serbischen Seite eingerichtet. Die Stadt Kikinda finanziert die Arbeiten mit fast 480.000 EUR, und sie sollen bis August fertiggestellt werden.
- In den letzten drei Jahren wurden mehr als 700.000 Überfahrten am Grenzübergang Nakovo-Lunga registriert. Die Europäische Union verhindert nicht weiche Grenzen und wir haben das in großem Umfang benutzt. Nach der Fertigstellung der ersten Phase des Projekts werden wir uns auf die zweite Phase bzw. auf das nächste Projekt fokussieren. Wir zeilen darauf ab, dass dieser Grenzübergang 24 Stunden am Tag im Betrieb und für Lkw und Busse geöffnet ist. Dies würde den Verkehr und die wirtschaftliche Entwicklung von Kikinda fördern - sagte der Bürgermeister von Kikinda Pavle Markov.
Die Exekutivdirektorin des öffentlichen Unternehmens "Putevi Srbije" Biljana Vuksanovic kündigte die Rehabilitierung der STaatsstraße Kikinda-Nakovo im nächsten Jahr an.
Dieses grenzüberschreitende Projekt soll die Bedingungen für Personen-, Waren- und Dienstleistungsverkehr im Grenzgebiet verbessern und die Einrichtung und die weitere Entwicklung des Grenzübergangs Nakovo-Lunga sichern.
Das Projekt "Verbesserung der Verkehrsverbindungen im Banat" wird im Rahmen des Interreg-Programms IPA realisiert. Das Program schließt die rumänidsche Gemeinde Zombolj und die Stadt Kikinda, Regionalzentrum für die wirtschaftliche Entwicklung von Banat und Putevi Srbije ein.

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