"Fiat" gibt Gas - Neue Ankündigungen für die Realisierung des Programms "Zastava"
Dienstag, 07.07.2009.
10:16
Der Turiner Autoriese "Fiat" ist bereit, eine neue Version des Produktionsplans für Seriben in folgenden Wochen vorzuschlagen. Inoffiziellen Informationen nach hoffe das serbische Wirtschaftsministerium auf die Erhöhung der jährlichen Produktion auf 140 000 Autos. Der italienische Partner soll auch präzisieren, ob es um Autos der Klasse A oder B geht.
Es handelt sich um ein bescheideneres Angebot im Vergleich zum ersten Vertrag, den man im vergangenen September mit einem der größten Automobilihersteller in der Welt unterzeichnet hat. Der erste Vertrag sah die Herstellung von 240 000 Autos jährlich. Die Weltwirtschaftskrise, die die Automotive in der ganzen Welt stark betroffen hat, erschwert die Realisierung eines so ambitösen Plans.
Die neuesten Nachrichten aus "Zastava" klingen aber trotzdem ermutigend: die Produktion soll im September dieses Jahres von 2000 auf 4000 Autos monatlich gesteigert werden. Die jährliche Produktion soll dadurch 20 000 Punto erreichen.
- Der Vertrag mit "Fiat" bleibt weiterhin eines der wichtigsten Projekten zur Wiederbelebung unserer Wirtschaft - kommentiert man im serbischen Wirtschaftsministerium. - Seine Investition hat andere ausländische Kapitalanleger ermutigt. Großes Interesse zeigen viele Investoren aus Russland, China, Deutschland und Österreich. Wir erwarten interessante Angebote aus Frankreich.
Es gibt Grund zu Optimismus, wei sichl der Wechselkurs stabilisiert hat und die staatlichen Devisenreserven erhöht worden sind (9 Mrd. Euro). Sparanlagen nehmen konstant zu (momentan mehr als 5 Mrd. Euro)und die Liquidität ist beträchtlich besser. Von Tag zu Tag beweist Serbien seine Seriösität und stärkt sein internationales Ansehen.
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