Hafen "Novi Sad" und Messegesellschaft "Novosadski sajam" ausgeschlossen von der Privatisierung
Freitag, 27.03.2009.
08:26
Der serbische Wirtschaftsminister, Mlađan Dinkić, gab gestern (25. März 2009) in Novi Sad bekannt, dass sein Ministerium die Initiative des Ausführenden Rats der Provinz Vojvodina akzeptiert und den Hafen "Novi Sad" und den Messeveranstalter "Novosadski sajam" von der Privatisierung ausgeschlossen hat.
Der Ausführende Rat der nördlichen Provinz forderte die Regierung Serbiens noch im Dezember 2008 auf, die Privatisireung erwähnter Unternehmen aufzugeben, erklärte man nach dem gestrigen Treffen zwischen Dinkić und dem Ratvorsitzenden Bojan Pajtić.
Der Ausführende Rat hat dabei von der Erfahrung anderer europäischen Ländern mit ähnlichen Unternehmen ausgegangen.
- Es handelt sich um zwei Unternehmen von großer regionalen Bedeutung. Durch Bestimmung ihres künftigen Status wollen wir die Bewahrung der Regionalmarke der Provinz Vojvodina sichern - sagte Pajtić.
Man hat sich geeignet, Empfehlungen für die Umorganisierung und Verwandlung des Hafens und der Messegesellschaft aufgrund ähnlicher Erfahrungen in der Region und Europa vorzubereiten.
Der Regierung Serbiens sollen in der nächsten Woche die Vorschläge für die Lösung der Probleme des hoch verschuldeten Verlags "Dnevnik holding" zugestellt werden, auch auf Forderung des Ausführenden Rats der Provinz Vojvodina.
Dinkić hat dem Vorsitzenden der Provinzregierung den Entwurf des Gesetzes über regionale Entwicklung präsentiert, das, unter anderem, die Gründung einer Entwicklungsagentur der Provinz Vojvodina vorsieht, die dann die regionale Entwicklungsagenturen auf dem Provinzterritorium selbst akkreditieren kann.
Ministarstvo privrede Republike Srbije
Vlada AP Vojvodina
DP World ad Novi Sad
Novosadski sajam a.d. Novi Sad
Dnevnik Holding a.d. Novi Sad

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