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Stadt Niš und schwedische Beratungsfirma SEK unterzeichnen Vertrag über die Durchführbarkeitsstudie für den Flughafen "Konstantin Velik" im Wert von 1,6 Mio. Euro

Quelle: eKapija Dienstag, 17.03.2009. 13:36
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Die höchsten Offiziellen der Stadt Niš unterzeichneten einen Vertrag über die Beratung bei der Erstellung einer Durchführbarkeitsstudie für den Flughafen "Konstantin Veliki" sowie eines Entwicklungsprogramms für die Kläranlage "JKP Naisus" mit der schwedischen Beratungsfirma "SEK" und Vertretern des schwedischen Außenministeriums.

In der ersten Phase soll eine Durchführbarkeits- und Rentabilitätsstudie für den Flughafen "Konstantin Veliki" und für das Unternehmen "Naisus" erstellt werden. Beide Unternehmen wurden einer Expertise unterzogen, bevor die schwedische Regierung die finanzielle Unterstützung gewährt hat.

Die zweite Durchführbarkeitsstudie betrifft die Kläranlage des Kommunalen Unternehmens "Naisus", weil die Entsorgung von Abwasser zu den größten kommunalen Problemen in der Stadt Niš und ihrer Umgebung darstellt.

Nach der Erstellung der erwähnten Studien ist Niš die einzige Stadt in Serbien, die alle Normen der EU für die Planung, Projektierung und optimale Finanzierun erfüllt. Durch Erstellung von finanziell akzeptablem Durchführbarkeitsstudien entwickeln sich "Konstantin Veliki" und "JKP Naisus" zu wettbewerbstärksten Unternehmen, wenn es um die Suche nach ausländischen Gebern und Investoren geht.

Erwähnte Studien stellen eine unausweihlcihe Voraussetzung für die Nutzung der finanziellen Unterstützung und der Kredite aus den EU-Fonds dar.

Projekte zur Erstellung der Durchführbarkeitsstudien kosten 1,6 Mio. Euro. 1,1 Mio. Euro davon entfallen auf die Kläranlage und der Rest auf Studie der ökologischen und technischen Verbesserung des Flughafens (500 000 Euro). Die schwedische Regierung will mehr als eine Hälfte dieser Summe spenden.

- Außer den Durchführbarkeitstudien für den Flughafen und Kläranlage einigte man sich mit der schwedischen Delegation auch über eine Studie der energetischen Entwicklung der Stadt Niš, welche die Regierung Schwedens finanzieren will. Drei beschriebene Dokumente enthalten Lösungen für die größten kommunalen Probleme der Stadt - sagte der Bürgermeister Miloš Simonović.

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