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Mythen und Missverständnisse über Sprudelwasser

Quelle: Radio 021 Donnerstag, 16.08.2018. 13:34
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Podeli
Illustration (FotoSyda Productions/shutterstock.com)Illustration

Es gibt viele Missverständnisse über kohlensäurehaltiges Wasser.

Eines davon ist, dass die Bläschen Kalzium aus den Knochen extrahieren, und man kann auch oft hören, dass Sprudelwasser den Zahnschmelz zerstört.

Nichts davon ist jedoch wahr.


Forscher am Zentrum für Osteoporose an der Creighton University, USA, haben nachgewiesen, dass kohlensäurehaltiges Wasser die Knochendichte nicht beeinflusst. Die Universität von Boston hat herausgefunden, dass Phosphorsäure, die in Limonaden enthalten ist, die Knochendichte beeinflusst und dass kohlensäurehaltiges Wasser nicht dafür verantwortlich ist.

Kohlensäurehaltiges Wasser ist ein guter Ersatz für Limonaden, insbesondere für Kinder, die sie leider oft trinken.

Neue Studien zeigen auch, dass Menschen, die kohlensäurehaltiges Wasser trinken, viel mehr Flüssigkeit aufnehmen als Menschen, die nur normales Wasser zu sich nehmen. Sie sind daher weniger anfällig für Austrocknung.

Mit kohlensäurehaltigem Wasser fühlt man sich satt, besonders wenn man es auf nüchternen Magen trinkt, da es die Verdauung anregt. Es kann auch helfen, Gewicht zu verlieren.

Alle, die gerne kohlensäurehaltiges Wasser trinken, können aufatmen und ihr Lieblingsgetränk genießen.
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