"Ikea" verhandelt mit Đunić und Subotić über einen Grundstück - 80 Mio. Euro für 35 - 40 ha
Donnerstag, 19.02.2009.
11:30
Der schwedische Einrichtungskonzern "IKEA" sucht nach einem entsprechenden Grundstück an der Autobahn, zwischen Novi Beograd und des Flughafens "Nikola Tesla", für sein erstes Einkaufszentrum in Belgrad.
Sie benötigen einen Grundstück zwischen 35 und 40 ha, auf der rechten Seite, aber nicht um jeden Preis, meldet die Belgrader Tageszeitung "Politika". Der Investor wird aber auf der Nähe des Flughafens bestehen.
Erwähnte Voraussetzungen erfüllen z.B. Parzellen, die Unternehmen von Danko Đunić und Stanko Subotić gehören. Vertreter des schwedischen Konzerns haben sich bereits mit ihnen getroffen, die Einigung konnte aber wegen eines zu hohen Preises nicht erzielt werden, erfährt "Politika". Grundbesitzer verlangen 2 Mio. Euro pro Hektar bzw. fast 80 Mio. für de nGrundstück, abgesehen von Gebühren und Kosten für die Infrastruktur.
Die Investitionen von "IKEA" werden seit langem angekündigt. Die Stadt hat "IKEA" vor zwei Jahren Grundstücke an der Straße Pančevački pu und Ibarska magistrala geboten, sie erfüllten aber die Bedingungen des Investors nicht.
Es ist wenig bekannt, dass "IKEA" noch vor 15 Jahren die Potenziale des serbischen Marktes erkannt hat und 20 ha in Novi Banovci gekauft und ins Grundbuch eingetragen hat, um eine Produktionsanlage zu bauen. Man hat damals einen Möbelsalon in "Hyatt" in Belgrad eröffnet, gab aber alle Investitions- und Expansionspläne wegen der damaligen politischen Situation auf und orientierte sich auf stabile Märkte.

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