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"East point", "A-tec" und "Glencore" verlangen einen niedrigeren Preis für "RTB Bor"

Quelle: Blic Samstag, 17.01.2009. 15:59
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Podeli

"East Point", "A-Tec" und "Glencore" sind noch immer an der serbischen Kupferholding "RTB Bor" interessiert, sie verlangen aber von der Agentur für Privatisierung und dem Wirtschaftsministerium, den Preis für 67% des Kapitals von 300 Mio. US-Dollar zu senken.

Obwohl die Auswahl des strategischen Partners für "RTB Bor" um ein Monat (bis Ende Februar) verlängert worden ist, sei es kaum wahrschenlich, dass erwähnte Unternehmen Angebote unter veröffentlichten Bedingungen einreichen, erfährt das belgrader Wirtschaftsmagazin "Novac".

Die Regierung Serbiens überlege deshalb die Fortsetzung der Verhandlungen mit interessierten Unternehmen, schließe aber auch nicht den Verkauf durch direkte Verhandlungen bzw. durch Abkommen zwischen der Regierung und dem besten Bieter aus, sagt unser Gesprächspartner.

Die Agentur für Privatisierung gab schon bekannt, dass in Hinsicht auf ihre strategische Bedeutung für Serbien die Kupferholding in Bor auf jeden Fall gerettet werden muss, auch wenn die dritte Ausschreibung ergebnisslos endet. Über sein Schicksal werden in diesem Fall die Regierung Serbiens und das Wirtschaftsministerium entscheiden.

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