Absichtserklćrung zum Projekt der Belgrader U-Bahn - Studie 2018, Baubeginn ab 2020?
Sonntag, 24.12.2017.
02:07
- Das heute unterzeichnete Dokument ermöglicht uns, an der Durchführbarkeitsstudie und an einem Projekt in den folgenden neun Monaten zu arbeiten. Wir werden unseren Mitbürgern die Ergebnisse vorstellen und dadurch eine Grundlag für das Projekt schaffen. Die U-Bahn in Belgrad gehört zu strategisch wichtigen Projekten und Frankreich, Serbien, und Belgrad werden gemeinsame Aktivitäten im Rahmen des Projekts der Belgrader U-Bahn fortsetzen. Das Projekt soll im Einklang mit dem Konzept des öffentlichen Projektmanagement umgesetzt werden, mit der französischen Expertise im Bereich des U-Bahnbaus als Grundlage - sagte Mali.
Der erste Abschnitt der ersten U-Bahn-Linie von Makisko polje bis zur Pancevo-Brücke (Ada Huja) wird absoluten Vorrang bei der Realisierung des Projekts haben. Der Baubeginn wird schon in zwie Jahren bzw. 2020 erwartet.
- Ich muss hervorheben, dass die bestehende Stadtbahn "BG voz" in das U-Bahn-System völlig zu integrieren ist. Frühere Analysen udn Studien der U-Bahn-Entwiklung haben die warhen Potenziale von "BG voz" nicht berücksichtigt. Wir haben diese Potenziale erkannt und werden die U-Bahn mit der Stadtbahn kombinieren, und daraus das Rückgrat der Eisenbahninfrastruktur in Belgrad schaffen - unterstrich Mali.
In diesem Jahr wurde der Masterplan für die Verkehrsinfrastruktur, der sogenannte Smartplan erstellt, der den Bau von zwei U-Bahn-Linien vorsieht. Die erste soll 22,5 km, und die andere 19,8 km lang sein.
Der Bau der U-Bahn stelle, nach der Meinung des serbischen Finanzministers Dusan Vujovic, ein wichtiges und seriöses Projekt dar, das Belgard und Serbien Europa nährt.
Der Bau der U-Bahn sei ein wichtiges und seriöses Projekt, unterstrich der serbische Finanzminister.
- Es handelt sich nicht nur um ein großes infrastrukturelles Projekt für die Stadt Belgrad, sondern auch die richtige Weise, ein infrastrukturelles Projekt vorzubereiten. Wir wollen zunächst die Finanzierung sicherstellen, die Zeit für die Erstellung einer Machbarkeitsstudie planen, alle Schwierigkeiten und Hindernisse vorhersagen und die bestmögliche Lösungen noch vor der Grundsteinlegung finden - so der Minister Vujovic.
Er rechnet mit der Unterstützung aller Bürger, wie auch der EU-Länder im Rahmen des Beitrittsprozesses.
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