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"Alpine-Porr" verlangt Strecke zwischen Ostružnica und Lajkovac - österreichisches Konsortium gibt Serbien nicht auf

Quelle: Blic Samstag, 13.09.2008. 12:26
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Das österreichische Konsortium "Alpine-Porr" schlug der Regierung Serbiens vor, die Konzession für den Bau der Autobahn in Serbien zu behalten, aber sanstatt die Verkehrsstraße Horgoš-Požega, die kürzere Strecke zwischen Ostružnica und Lajkovac zu bauen.

Die Regierung Serbiens könnte diesem Vorschlag zustimmen, erfuhr die Belgrader Tageszeitung "Blic" von einer inoffiziellen Quelle, aber nur, wenn eine solche Abänderung des Konzessionsvertrags möglich wäre und wenn das Konsortium alle Baukosten tragen würde.

Die Regierung Serbiens könnte auf diese Weise die eingezahlte Garantie von 10 Mio. Euro behalten.

Großes Interesse des österreichischen Konsortiums an dieser Straße kann mit der hohen Verkehrsfrequenz und seiner Rentabilität erklärt werden. Solche Lösung ist im Interesse der Regierung Serbiens, weil "es keine Pläne zum Bau dieser Strecke in der nächsten Zeit gibt".

Die Rechtsexperten werden prüfen, ob solche Abänderung des Konzessionsvertrags im Einklang mit dem Gesetz ist, meldet "Blic".

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