Serbische Regierung beschließt Gesetzentwurf zur dualen Ausbildung
Mittwoch, 11.10.2017.
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Die Sekundarbildung sollte an Bedürfnisse der Wirtschaft angepasst werden, um die Arbeitslosenquote bei Jugendlichen unter 25 zu verringern und die Wettbewerbsfähigkeit der serbischen Volkswirtschaft auf der regionalen und globalen Ebene zu verbessern, heißt es in der Mitteilugn des Presseamtes der Regierung Serbiens.
Die serbische Regierung beschloss zugleich vorgeschlagene Änderungen und Ergänzungen des Gesetzes über Vor-, Grund- und Sekundärschulbildung.
Diese Änderungen und Ergänzungen sollten die Übereinstimmung mit einem vor kurzem verabschiedeten Gesetzes über Bildungswesen ermöglichen.
Der Gesetzgeber woltle die Schule dadurch als Ort zum Lernen und Entwickeln von Schülern definieren und mehr Raum für außerschulische Aktivitäten schaffen, die früher vernachlässigt waren.
Das Gesetz sollte die Möglichkeiten für den Bildungstourismus erweitern - Schulen und spezialisierte Einrichtungen für Kinder und Schüler, die entsprechende Bedingungen bieten könne, können zum Zentren für die Realisierugn des Unterrichts in der Natur werden, um die Kosten für solche Aktivitäten zu senken und zugleich die Entwicklung auf der kommunalen Ebene zu fördern.
Eingeführt wurde auch das Konzept der staatlichen Abiturprüfung, das die Qualität der Sekundarbildung verbessern und Schülern den Übergang zu höheren Bildungsstufen erleichtern.
Vlada Republike Srbije

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